Sep 192017
 

Am Sonntag ist Bundestagswahl, es ist wichtig zu wählen. Leider ist Kultur kein Wahlkampfthema.

Der Vorstand des Kunst- und Kulturrates VG ist nur noch kommissarisch im Amt, und am 28.10. findet die Mitgliederversammlung des Kunst- und Kulturrates in Wolgast statt. An diesen Termin möchten wir hiermit erinnern, Einladung und Tagesordnung werden rechtzeitig verschickt!

Unsere bisherige Arbeit hat Früchte getragen, wir haben unseren Ärger und Frust über die Handhabe der Förderrichtlinien / Kulturförderung oft genug und immer wo nötig geäußert.

Das Land hat reagiert.

Verlässliche Förderung und weniger Bürokratie: Die Kulturförderung in Mecklenburg-Vorpommern läuft künftig unter erleichterten Bedingungen ab. Das Land will das Antrags- und Bewilligungsverfahren für Kulturfördermittel ändern und für Kulturschaffende den Abruf der Fördermittel erleichtern. Die Vereinfachungen sollen bereits für die Förderanträge für das Jahr 2018 gelten. Gefördert wird wie bislang nach dem Drei-Säulen-Modell. Eine finanzielle Beteiligung des Landes ist möglich, weil direkt Steuergelder in die Kulturszene fließen. Nach Abschluss eines Förderjahres veröffentlicht das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eine Übersicht der Projekte und Projektträger, die eine Förderung erhalten haben.

https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Förderungen/Kulturförderung/

Die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen im kulturellen Bereich in Mecklenburg-Vorpommern  (Kulturförderrichtlinie – KultFöRL M-V) sowie alle anderen Informationen zu diesem Thema samt Vordrucken etc. sind auf der genannten Webseite im Abschnitt „Publikationen und Dokumente“ zu finden, stehen dort zum Download bereit.  Hendrik Menzel (Servicezentrum Kultur) bietet Beratung zu den neuen Richtlinien und allen weiteren Förder-Themen an.

Achtung: Abgabeschluss für aktuelle Förderantrag ist der 1. Oktober 2018 2017!

 


Und noch ein Hinweis:

Das Projekt „Mentoring KUNST“ startet den zweiten Durchgang  für Bildende Künstlerinnen und für Schriftstellerinnen, die am Beginn ihres beruflichen Weges sind. Die Idee des Mentoringprogramms ist, dass berufserfahrene Mentorinnen oder Mentoren ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Berufseinsteigerinnen (=Mentees) weitergeben.
Träger des Projektes Mentoring KUNST ist das Frauenbildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern e.V. Finanziert wird es durch das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Bewerbungsschluss: 20. Oktober 2017

Die Unterlagen für die Bewerbung (für Mentor/innen und für Mentees jeweils extra) finden Sie auf der Internetseite www.mentoringkunst-mv.de.

  •  19.09.2017
  •   Info
Mai 092017
 

Der Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK lädt zu einem Weiterbildungsworkshop mit Dr. Anke Schierholz und Annemarie Helmer-Heichele am 20. Mail nach Rostock ein.

Thema: KSK und VG BILD-KUNST

Ort und Zeit: 20. Mai, von 10 bis 17 Uhr in der Evangelischen Akademie, Am Ziegenmarkt 4, 18055 Rostock

Die Referentinnen:

Annemarie Helmer-Heichele ist Vorsitzende des BBK und Mitglied des KSK-Beirats und Widerspruchausschusses

Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK ist Justiziarin der VG Bild-Kunst, Bonn 

Bitte melden Sie sich bis zum 12. Mai bei uns zur Teilnahme an, da die Platzanzahl begrenzt ist. 

Weitere Informationen finden Sie in der Einleitung, die Sie hier als PDF herunterladen können: Einladungsschreiben und weitere Informationen

Der Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

  •  09.05.2017
  •   Info
Mrz 052017
 

In diesem Beitrag stellen wir die verschiedenen Ankündigungen und Einladungen zusammen, die in der letzten Zeit in unserem Postfach eingetrudelt sind.

Und das ist eine ganze Menge!

Noch ist der Termin nicht endgültig bestätigt, die offizielle Einladung noch nicht erfolgt, aber die konstituierende Sitzung des Landeskulturrates Mecklenburg-Vorpommern ist für den 15. März 2017 angekündigt.

Der neue Landeskulturrat MV wird aus 9 berufenen Sachverständigen und 8 berufenen Vertretern der Kreis- und Kulturräte bestehen.

Sobald der Termin bestätigt ist, wird das auf unserer Seite natürlich veröffentlicht.

Und nun zum Anfang dieser langen Info-Liste eine Einladung:

09.03.17 - Entscheidungsfindung über die Bildung eines Kreiskulturrates LRO, HRO

Einladung zur Entscheidungsfindung über die Bildung eines Kreiskulturrates LRO, HRO

Sehr geehrte Kunst- und Kulturschaffende,

zur Entscheidungsfindung über die Bildung eines Kunst- und Kulturrates für den Landkreis Rostock – oder eines gemeinsamen Kulturrates in Kooperation mit der Stadt Rostock – laden wir Sie am 9. März 2017 um 16.00 Uhr herzlich in das Kunstmuseum Schwaan ein. Näheres zum Hintergrund und zum Ablauf des Treffens entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen zur Teilnahme an

  • Kornhaus Bad Doberan e.V., Ronald Richardt | 038203 – 622 80 | info@kornhaus-doberan.de oder an
  • Kunstmuseum Schwaan, Carolin Kampehl | 03844 – 89 17 92  | c.kampehl@kunstmuseum-schwaan.de

Mit freundlichen Grüßen auch im Namen von Carolin Kampehl, Frauke Lietz und Ralph Kirsten
  
Ronald Richardt

Geschäftsführer Kornhaus e.V.,  , ✆  038203 62280
PDF-Download: Weitere Informationen

15.03.17 - Gemeinnützigkeit für Vereine
Eine Weiterbildungsveranstaltung des Bürgerhafens Greifswald und des Pommernschen Diakonievereins in Kooperation mit der Ehrenamtsstiftung.

Themen und Fragen, die gemeinsam bearbeiten werden,  sind unter anderem:
–    Lohnt sich die Gemeinnützigkeit?
–    Voraussetzungen für den Erhalt der Gemeinnützigkeit
–    Die steuerliche Behandlung der Einnahmen
–    Der Umgang mit Spenden
–    Mittelbindung und Mittelverwendung
–    Nachweispflichten gegenüber dem Finanzamt

weitere Infos
Kleine Information am Rande: Dank der Gerichtsreform im Lande Mecklenburg-Vorpommern ist der im Dezember 2015 neugewählte Vorstand des Kunst- und Kulturrats Vorpommern-Greifswald immer noch nicht in das Vereinsregister eingetragen! Eintragsänderungen, die mehr als 12 Monate nicht bearbeitet werden, da fehlen uns höflicherweise die Worte…

15.03.17 - Bewerbungsschluss Poetencamp M-V

POETENCAMP M-V geht in die nächste Runde – Bewerbungen ab sofort möglich

Unter der Leitung des Schriftstellers und Verlegers Bertram Reinecke und des Literaturwissenschaftlers Dr. Wolfgang Gabler veranstaltet das Literaturhaus Rostock vom 11.–16. Juni 2017 das POETENCAMP M-V (in Boltenhagen und Klütz ).
Teilnehmen können nach einer textbasierten Vorauswahl sechs Stipendiat/innen, die das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben und aus M-V kommen (d. h. die hier geboren und aufgewachsen sind oder ihren aktuellen Wohnsitz in M-V haben).
Bis zum 15. März 2017 können junge Autor/innen literarische Texte aller Gattungen (Gesamtumfang max. 22.000 Zeichen) und kurze biografische Angaben einsenden: bewerbung@literaturhaus-rostock.de

Das POETENCAMP bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, Lyrik, Prosa oder szenische Texte zu verfassen, zu verfeinern und auszufeilen. Im Rahmen analytischer Sitzungen arbeiten sie die Stärken und Schwächen ihrer Texte heraus.

Die Diskussion innerhalb des POETENCAMPs stellt für viele junge Autor/innen zudem den ersten Wirkungstest für die eigenen Texte dar. Der Austausch mit den anderen Teilnehmern führt dazu, die eigenen Schreibweisen stärker zu reflektieren, und regt zu deren Weiterentwicklung an. Zugleich fördert das POETENCAMP M-V die Vernetzung des schriftstellerischen Nachwuchses und den Kontakt der Teilnehmer zu anderen literarischen Institutionen in Mecklenburg-Vorpommern und auch außerhalb des Bundeslandes. Von den Dozenten können die Teilnehmer außerdem im persönlichen Gespräch Wissenswertes z. B. über den Umgang mit Verlagen und Strömungen innerhalb des Literaturbetriebs erfahren. Das POETENCAMP kann dadurch zum entscheidenden

Das POETENCAMP M-V wird gefördert durch das Nachwuchskünstlerprogramm des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

weitere Infos

16.03.17 - Sprechtag des Servicecenter Kultur in Greifswald

Im März bietet das Servicecenter Kultur wieder einen Sprechtag in Greifswald an. Künstler, Kulturträger und Vereine erhalten hier kostenfrei Hilfestellung bei allen Fragen rund um Kulturförderung.

Einen Schwerpunkt bei den Beratungsterminen soll das Thema „Bescheide lesen und verstehen“ bilden.

Fördermittelempfänger sind aufgerufen, ihre Fragen rund um das Zuwendungsverfahren zu stellen.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin per Mail oder Telefon.

weitere Infos

17.03.17 - Neue Ansichten! Kunst Kultur Wissenschaft Nachhaltigkeitspolitik im Dialog

Bewerbungsschluß!
Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt schreiben Artist in Residence-Stipendium auf der Insel Vilm für 2017 aus

Können Kunst und Kultur den Wandel hin zu einer nachhaltigen und damit zukunftsfähigen Gesellschaft befördern? Und lassen sich ökologische Fragestellungen in der künstlerischen Praxis und in kulturpolitischen Konzeptionen verankern? Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) schreiben erstmalig im Rahmen eines Forschungsvorhabens ein Aufenthaltsstipendium für Kunstschaffende aus. Das Stipendium umfasst einen insgesamt sechswöchigen Arbeitsaufenthalt auf der Insel Vilm bei Rügen und richtet sich an Kunstschaffenden aus den Sparten Bildende Kunst einschließlich Performances, Installationen, Fotografie sowie Literatur und Musik. Bewerbungsschluss ist am 17.03.2017. Der Beginn des Aufenthaltsstipendiums ist für Anfang Juni 2017 geplant. Eine prominent besetzte Jury wählt unter den eingereichten Bewerbungen die Stipendiaten aus.

Kunst und Kultur können nicht nur Identität erzeugen, Orientierung bieten und Sinn stiften. Sie können und sollen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reflektieren, Transformationsprozesse kritisch begleiten und neue Perspektiven, Denkweisen und Modelle aufzeigen, wie wir unsere Gesellschaft besser und anders organisieren. Zur kulturellen Dimension der Nachhaltigkeit liegen derzeit noch geringe theoretische und praktische Ansätze vor. Das BMUB will gemeinsam mit dem UBA einen Dialog anstoßen zwischen Kunstpraxis und Kulturpolitik sowie Wissenschaft und Nachhaltigkeitspolitik. Ziel des Vorhabens ist es, neue Kommunikationsformate zur Kultur der Nachhaltigkeit im Sinne der Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und der von den Vereinten Nationen beschlossenen „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu entwickeln und Anknüpfungspunkte kultureller Diskurse und künstlerischer Praxis an die Nachhaltigkeitspolitik aufzuzeigen.

mehr Text und Infos
 


22.03.17 - Informationsveranstaltung zum Fonds für kleine Projekte

Informationsveranstaltung zum Fonds für kleine Projekte / Interreg V A
Die Kommunalgemeinschaft Pomerania e. V. lädt in Zusammenarbeit mit der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, dem 22. März 2017 um 17:00 Uhr , in den Bürgerschaftssaal des Rathauses Greifswald ein, um Ihnen eine Möglichkeit der Förderung deutsch-polnischer Begegnungsprojekte vorzustellen und Hinweise zur Antragstellung zu geben.

Mithilfe des Fonds für kleine Projekte werden zahlreiche kleine kulturelle Vorhaben und Aktivitäten, die zur Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses der beiderseits der deutsch-polnischen Grenze wohnenden Bevölkerung beitragen, umgesetzt. Die Bezuschussung im Kooperationsprogramm Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen im Rahmen des Ziels „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) beträgt bis zu 85%.

Ziel ist die Stärkung der regionalen Identität und des besseren gegenseitigen Kennenlernens der Einwohner/-innen des Grenzgebietes durch die Förderung von kleineren Veranstaltungen, die zu einer Verbesserung der Kooperation in folgenden Bereichen beitragen: Kultur, Sport, Umweltschutz, Jugendaustausch, Gesundheit, Soziale Integration, Gleichstellung von Männern und Frauen, Bildung, Lebenslanges Lernen, Tourismus und Erholung u. a.  Die durch den Fonds geförderten Maßnahmen sollen die Entstehung neuer und die Festigung bereits bestehender Kontakte unterstützen, um durch die gegenseitige Annäherung und Verständigung der Menschen und den Abbau von Barrieren und Vorurteilen die Grundlage für eine stabile Zusammenarbeit in der Grenzregion zu schaffen.  

Bitte melden Sie sich telefonisch oder per Mail an!

weitere Infos

24.03.17 - Fördermittelinformationsveranstaltung für Akteure im ländlichen Raum

Das Neubrandenburger Institut für Kooperative Regionalentwicklung lädt ein zu einer Fördermittelinformationsveranstaltung für Akteure im ländlichen Raum am 24. März 2017 ab 11.00 Uhr.

Ziel der Veranstaltung ist die Information und Beratung über Fördermittel und Fördermittelgeber für Projekte im ländlichen Raum in Mecklenburg-Vorpommern.
In der Veranstaltung geben Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner von verschiedenen Programmen praxisnahe Informationen und Beratung über Fördermöglichkeiten für Projekte im ländlichen Raum.

Die Veranstaltung richtet sich an Akteure aus dem Ländlichen Raum, die Unterstützung für ihre Projektideen suchen, vor allem diejenigen, die bisher wenig bis gar keine Erfahrung mit Fördermitteln und sonstigen Unterstützungsmöglichkeiten haben (ehrenamtlich Aktive/Initiativen, Bürgermeister, „kleine“ Verwaltungen, Kleinunternehmer, „Raumpioniere“, Kulturschaffende, „Touristiker“, Leader-Akteure u.ä.).

Die Veranstaltung wird vom Neubrandenburger Institut für Kooperative Regionalentwicklung an der Hochschule Neubrandenburg durchgeführt und findet im Rahmen der Vorbereitungsphase des Forums Ländliche Entwicklung und Demografie Mecklenburg-Vorpommern statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

Bitte beachten Sie das beigefügte Programm inklusive Anmeldeformular, das sie hier oder von der Webseite des Institutes herunterladen können:

Download Programm und Anmeldeformular

Anmeldeschluss für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist der 20. März 2017,

Anmelde und Kontakt-Infos

03.04.17 - Bewerbungsschluss: Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen

Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ –  Bewerbungsschluss am 3. April

Nachstehender Aufruf richtet sich explizit auch an Kulturschaffende, Vereine, Initiativen, Einzelinitiatoren und nicht ausschließlich an Unternehmen, StartUps etc.:
Am 21. Februar 2017 ging Deutschlands Innovationswettbewerb in die nächste Runde. 

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der langjährige Förderer Deutsche Bank prämieren 2017 innovative Projekte, die die Bedeutung von Offenheit für Innovation und Fortschritt verdeutlichen und einen aktiven Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Herausforderungen wie Migration, Digitalisierung oder Globalisierung verlangen neue Antworten und Offenheit für neue Lösungen.
Gefragt sind Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken – ob von Sozialunternehmen, innovativen Firmen, digitalen Startups oder Bürgerinitiativen.

Welche guten Ideen haben Unternehmen, um soziale und gesellschaftliche Probleme zu lösen? Wie können deutsche Start-ups den Umweltschutz und die Wirtschaftskraft in Entwicklungsländern stärken? Mit welchen Aktionen stärken Bürger Toleranz und Meinungsvielfalt? Wie öffnen sich kulturelle Einrichtungen dem digitalen Wandel und einem jüngeren Publikum?

Bis einschließlich 3. April 2017 können deutschlandweit Unternehmen, Social Start-ups und Social Entrepreneure, Gründer, Projektentwickler, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten, soziale und kirchliche Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Verbände, Genossenschaften sowie private Initiatoren unter www.ausgezeichnete-orte.de am Wettbewerb teilnehmen.

weitere Infos

02.05.17 - Einsendeschluss: Fonds Soziokultur: Am Puls der Zeit

Fonds Soziokultur: Offene Ausschreibung für soziokulturelle Projekte: »Am Puls der Zeit« – Projektförderung des Fonds Soziokultur 2. Halbjahr 2017

Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von Kunst und Kultur waren immer im Fluss, das Ziel soziokultureller Projekte war stets, sich den damit verbundenen Herausforderungen zu stellen, Widersprüche auszuhalten und nachhaltig für eine Verbesserung der Lebensbedingungen einzutreten. Es galt und gilt dabei, verborgene kulturelle Potenziale zu entdecken, Impulse zu setzen und ästhetische Erfahrungen zu ermöglichen, die auf Dauer den Blick auf die gesellschaftliche Wirklichkeit schärfen und zu einem nachhaltigen Engagement führen können. Wenn heute aufgeregt und geradezu inflationär über Fake-News debattiert wird, kommt es darauf an, Tatsachen zu bemühen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen – analytisch und poetisch, nachdenklich und satirisch. Am Anfang stehen Fragen.

 Woher kommt das Unbehagen, das gerade viele Menschen umtreibt?
Liegt es an unseren Lebensstilen, dem Hang zum Individualismus, fehlender Empathie für ein besseres Miteinander im Alltag?
Gibt es in diesen Zeiten der Globalisierung und des Freihandels wirklich die „eine“ Welt, die doch irgendwie zusammenwächst?
Oder geht es uns gut, weil es anderen schlecht geht? Folgen wirklich nur die Abgehängten den Populisten?
Wie steht es um die soziale Ungleichheit im Lande?
Spurensuche ist angesagt, Fakten sind gefragt. Teilhabe ist mehr als nur eine kulturpolitische Frage. Es gilt, neue Akzente zu setzen: Was ist heute im Leben wirklich wichtig?

Wir suchen wieder Menschen mit kreativen Ideen und Niveau und bieten eine Förderung für Projekte aller Art, die originell und innovativ die Themen der Zeit aufgreifen und zum Nachdenken und Nachmachen anregen.

Wettbewerb um die besten Projektideen

Die zweite Ausschreibung 2017 ist an kein spezielles Thema und auch an keine Kunst- und Kultursparte gebunden. Dem Fonds Soziokultur stehen im zweiten Halbjahr 2017 zirka 550.000 Euro für Projektförderungen zur Verfügung.
Gefördert werden zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen in der Soziokultur erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere soziokulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds Soziokultur einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an.
Es können auch Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.
Kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine sind aufgerufen, sich zu beteiligen und Anträge für das zweite Halbjahr 2017 zu stellen.

Einsendeschluss ist der 02. Mai 2017. Es gilt das Datum des Poststempels.

weitere Infos
  •  05.03.2017
  •   Info
Jan 202017
 

Eine Einladung kommt von Kreative MV, einem Netzwerk der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern und richtet sich an alle Kreativschaffenden aus MV sowie interessierte Partner aus anderen Wirtschaftszweigen, Politik, Kommunen, Förderern, Wissenschaft, Verbänden und Kammern.

Eingeladen wird zu einem Workshop mit Martin Horst zum Thema „Online-Marketing für Kreative“.

Die KreativLabs finden im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit statt und werden von der Kreative MV – dem Netzwerk für Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern – durchgeführt.

Am 9.2.2017 von 16.30 bis 21 Uhr
In der Crossmedia-Agentur 13°, Gerstenstraße 2, 17034 Neubrandenburg
Leitung: Martin Horst | Experte für Cross Channel Marketing

Mehr Informationen auf kreative-mv.de

  •  20.01.2017
  •   Info
Okt 212016
 

Eine kleine Übersicht über aktuelle Angebote:

Fonds Soziokultur
Friedrich Ebert Stiftung
Vereinskowhow

Diese Informationen entnahmen wir dem Kulturkalender-Newsletter, den Sie hier abonnieren können

Mai 252016
 
Sstiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Sstiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

25 x 25:

Projekte der Zivilgesellschaft anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags

Um die Jubiläumsfeierlichkeiten auf zivilgesellschaftlicher Ebene zu unterstützen, schreibt die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit die Programmlinie 25 x 25: Projekte der Zivilgesellschaft anlässlich des 25jährigen Jubiläums des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags aus.
Förderfähig sind gemeinsame Projekte deutscher und polnischer Institutionen der Zivilgesellschaft, die aus Anlass des Jubiläums organisiert werden.

Zur Feier des 25. Jubiläums des Nachbarschaftsvertrags (und verwandter Jubiläen) können bis zu 25.000 Złoty (6.250 Euro) Förderung für gemeinsame Projekte beantragt werden, die den Erfolg der letzten 25 Jahre würdigen und unsere Beziehungen zukunftsfähig ausgestalten.

Teilnehmen können deutsche und polnische Institutionen der Zivilgesellschaft mit einem Partner im jeweils anderen Land. Und wie wir erfahren haben, sind die Chancen auf Förderung gut!

Weitere Infos finden Sie auf der Webseite zu dieser Projektreihe

Der Zeitraum für die Projektrealisierung darf nicht über den 30.09.2016 hinaus verschoben werden.
Geförderte Projekte müssen im Zeitraum von einem Monat nach Projektabschluss erfolgreich abgerechnet sein – spätestens jedoch zum 01.11.2016.
Die Antragstellung ist abweichend vom regulären SdpZ-Verfahren mit mindestens zweimonatiger Vorlauffrist innerhalb des genannten Zeitraums laufend möglich. Sie erfolgt über das Online-System für Antragsteller. Bitte vermerken Sie dort, dass Sie Ihren Antrag im Rahmen der Sonderausschreibung 25×25 stellen.

Erklärungen zum Online-System für die Antragstellung finden Sie im Blog der Stiftung.
Direkt zum Online-System kommen Sie mit diesem Link.

Mai 252016
 

Anlässlich des 25 jährigen Bestehens des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags organisiert die Hansestadt Rostock gemeinsam mit ihrer Partnerstadt Szczecin einen Künstleraustausch.

Rostock schreibt dafür ein Reisestipendium nach Szczecin aus.

Bedingungen: enger Bezug zur Hansestadt Rostock, gute Englisch- o. Polnischkenntnisse
Genres: Bildende Kunst, Fotografie, Videokunst, Illustration, Film, Gestaltung
Höhe des Stipendiums: 1.000,- Euro pro Monat (inklusive Reisekosten)
Zeitraum: 4. Juli bis 4. September 2016
Dauer des Aufenthalts: 1 oder 2 Monate
Bewerbungsfrist: 15. Juni 2016 (Poststempel), 20. Juni (persönliche Abgabe)

Info: www.facebook.com/Stipendienprogramm-der-Hansestadt-Rostock

 Alle ausführlichen Informationen finden Sie im Hansestadt Rostock: Ausschreibung Künstlerstipendium Stettin / Szczecin

 

Mai 202016
 

Und weil es eben um Stipendien ging, nun eine Info zum Kulturpreis 2016 des Landes MV:

Das Land Mecklenburg-Vorpommern lobt im Jahr 2016 wieder einen Kulturpreis als Haupt- und Förderpreis aus. Die Auszeichnungen werden durch den Ministerpräsidenten verliehen. Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger müssen bis zum 1. Juli 2016 (Poststempel) im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eingehen.

Pressemitteilung zur Auslobung des Kulturpreises 2016

Mai 202016
 

Das Kultusministerium informierte über die Vergabe von Arbeits-, Reise- und Aufenthaltsstipendien:

13 Künstlerinnen und neun Künstler erhalten in diesem Jahr ein Arbeits-, Reise- oder Aufenthaltsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die Kunstkommission hat in ihrer jüngsten Sitzung die Stipendiatinnen und Stipendiaten ausgewählt. In diesem Jahr hat das Land seine Mittel für die Arbeits-, Reise- und Aufenthaltsstipendien auf insgesamt 60.000 Euro erhöht, so dass doppelt so viele Mittel zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus stellt das Land jährlich insgesamt 45.000 Euro für die Stipendienprogramme des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop, des Künstlerhauses Schloss Bröllin und des Künstlerhauses Schloss Plüschow zur Verfügung. Die drei Künstlerhäuser erhalten jeweils 15.000 Euro zusätzlich. Sie können die Mittel dazu nutzen, um entweder mehr Stipendien zu vergeben oder die finanzielle Unterstützung von Stipendiatinnen und Stipendiaten zu erhöhen.

Die Pressemitteilung des Ministeriums

Mai 202016
 

Diese Information geben wir gerne weiter:

Am 26.05.2016 bietet die Ehrenamtsstiftung MV in Anklam ein Seminar – Thema: Crowdfunding – Schwarmfinanzierung

Das Seminar richtet sich an Interessierte,

  • die einen Einblick in das Thema Schwarmfinanzierung erhalten wollen, an
  • alle die zukünftig ein Projekt mit dem Schwarm finanzieren möchten und
  • oder einfach Träume verwirklichen werden.

Informationen zum Seminar:  die Webseite bei der Ehrenamtsstiftung

Anmeldungen richten Sie bitte an

Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement in Mecklenburg-Vorpommern
Ehrenamtsstiftung MV

Frau Muehlenberg
Eisenbahnstraße 8
18273 Güstrow
Tel. 03843 77499-0
Fax 03843 77499-21