Mai 132020
 

Hendrik Menzl (Servicecenter Kultur) informiert:

Liebe KünstlerInnen und KollegInnen,

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat bereits Anfang April mit dem MV Schutzfonds Kultur ein umfassendes Hilfsprogramm für die Kultur im Land vorgestellt.

Ein wichtiger Baustein des Schutzfonds ist das Überbrückungsstipendium für freischaffende, professionelle Künstler*innen in Höhe von 2.000 Euro pro Person.
Hierfür stehen 3 Mio Euro zur Verfügung.

Bisher wurden allerdings erst ca. 240 Anträge (Stand 11.5.) auf diese Stipendien gestellt. Ich möchte daher noch einmal dringend auf diese Möglichkeit hinweisen und betroffenen KünstlerInnen aus allen Sparten empfehlen, jetzt ihre Anträge beim LFI zu stellen.

einige Hinweise/FAQ:

  • Das Überbrückungsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist als unbürokratische Soforthilfe explizit für die künstlerische Arbeit gedacht, die nur in Form von einem Abschlussbericht nachgewiesen werden muss. Es ist keine Vorlage von Belegen für Materialkostenausgaben o.ä. nötig. (Recherchieren, Üben, Proben, Trainieren, Entwicklung neuer kreativer Ansätze – alles Gegenstand der Zuwendung)
  • Das Überbrückungsstipendium wird nach Abstimmung mit dem BMAS als zweckbestimmtes Einkommen nicht auf die Grundsicherung nach ALGII angerechnet (gleichzeitiger Bezug ist möglich).
  • ein gleichzeitiger Bezug der Liquiditätshilfen (Corona Soforthilfe für Unternehmen und Selbstädnige) ist nicht möglich.
  • das Antragsformular ist äußerst schlank und in 10-15 Minuten ausgefüllt
  • der Nachweis der künstlerischen Tätigkeit erfolgt über die Mitgliedschaft in der KSK (bei der KSK anrufen und Nachweis anfordern – schicken die sofort per Mail)
  • der Begriff der künstlerischen Tätigkeit ist sehr weit gefasst (i.S.d. KSK-Berufe) – einen Überblick der Berufe gibt es hier
  • Wer nicht über die KSK versichert ist, nimmt die ‚Härtefallregelung‘ in Anspruch und weist seine Tätigkeit über Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Verwertungsgesellschaften oder über langjährige Vertragsbeziehungen (Verlag/Label/Galerie) nach
  • Bitte beachtet zwingend die Antragsfrist zum 31.05.2020!

Dokumente zum Download und Kontaktinformationen gibt es hier: https://www.lfi-mv.de/foerderungen/ueberbrueckungsstipendium-mv-schutzfonds-kultur/

Direkt zum Antragsformular

Solidarische Grüße, 

Hendrik Menzl

Servicecenter Kultur der
KARO gAG in der FRIEDA 23
Hendrik Menzl

Friedrichstraße 23
18057 Rostock
Tel.: 0381 20354-09

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Apr 202020
 

Unter dem Motto „Klima(t) 2.0 – online solutions for future“ schreibt die tifStiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeitdeutsch-polnische Zusammenarbeit ein spezielles Förderprogramm aus, das Bürger*innen in Polen und Deutschland niedrigschwellig die Möglichkeit geben soll, die Krisenzeit gemeinsam kreativ und interaktiv zu nutzen, um die Welt nach der Pandemie vorzudenken und mitzugestalten.
Der Fokus auf dem Klimawandel als globaler „Herkulesaufgabe“ im 21. Jahrhundert und den Chancen der Digitalisierung bei deren Bewältigung umfasst viele Themen, in denen ökologisch nachhaltige, innovative und grenzüberschreitende Lösungen aus der Zivilgesellschaft gefragt sind.

Ziele des Förderprogramms sind die Einübung guter Praxis für die deutsch-polnische Zusammenarbeit im Internet als virtuellem Begegnungs- und Dialograum, der Erfahrungs- und Wissensaustausch über den Umgang mit den aktuellen Herausforderungen und die Umsetzung gemeinsamer, digitaler Ideen für mehr Klimaschutz.

Wie sehr die deutsch-polnische Nachbarschaft in den letzten Jahren zusammengewachsen ist wird gerade bei den geltenden Grenzschließungen und – Einschränkungen deutlich bewußt. Umsomehr ist dieses Förderprogramm zu begrüßen, der Klimawechsel kennt wie die Kultur auch keine Grenzen!

Informationen zu diesem Programm finden Sie auf der Seite der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Antragsfrist läuft vom  04.05.2020 – 31.07.2020 und die  Projektrealisierung sollte im Zeitraum: 01.06.2020-16.11.2020 stattfinden.

Apr 162020
 

Dise Information geben wir gerne weiter:


*„/LAND INTAKT/ *–*Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ stärkt die Kultur in ländlichen Regionen*

Kultur ist als Faktor für die Entwicklung ländlicher Räume zunehmend in den Blick der Politik gerückt. Kulturzentren in ländlichen Räumen setzen den Rahmen für künstlerische Aktionen, Produktionen und Veranstaltungsreihen. Durch ihren hohen Vernetzungsgrad und ihre umfassende Expertise vor Ort sind sie sehr gut geeignet, Entwicklungsprozesse für ein lebendiges Umfeld anzustoßen und andere lokale Akteure mit Inspiration und Knowhow zu unterstützen. Nicht zuletzt sind Kulturzentren in ländlichen Räumen unverzichtbare Orte der Begegnung, des Austausches, der Nachbarschaft und damit des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Gerade in diesen schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, Kultureinrichtungen zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Das Projekt „/LAND INTAKT/ – Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ ermöglicht ab sofort den soziokulturellen Zentren, Kulturhäusern sowie Kultur- und Bürgerzentren in Landgemeinden und Kleinstädten bis 20.000 Einwohnern programmbegleitende Investitionen und Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen.>

Die Förderung kann bei der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. beantragt werden. Geschäftsführerin Ellen Ahbe: „/Intakte Ortschaften mit ihrer Tradition, der Ausstrahlung und dem Gemeinsinn der dort lebenden Menschen sind unabdingbar in den Regionen. Kulturzentren nehmen hierbei eine bedeutende Rolle ein. Wir begrüßen in Zeiten der Krise das deutliche Signal der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters und freuen uns, als Fachverband die dringend notwendigen Anschaffungen und Modernisierungsmaßnahmen zu koordinieren und damit zur Innovation und Stärkung einer vielfältigen Kulturlandschaft in den ländlichen Räumen beizutragen.“ /

Das Projekt „LAND INTAKT – Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem „Bundesprogramm Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Weitere Informationen und Kontakt: Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. | Lehrter Str. 38, 10557 Berlin, T 030.3 97 44 59-4
Claudia Ballschuh (Projektleitung) | | www.soziokultur.de | www.landintakt.de <

Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. ist Dachverband für 14 Landesverbände und ca. 600 soziokulturelle Zentren und Initiativen in der Bundesrepublik Deutschland.
Das Programm „LAND INTAKT“ ist auch für Nicht-Mitglieder offen.


Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V.
Lehrter Straße 27-30, 10557 Berlin
www.soziokultur.de
fon (030) 397 44 59-0
fax (030) 397 44 59-9
mobil: 0176.10139309
Sitz: Berlin | Amtsgericht Charlottenburg | VR 30237 B
Geschäftsführung: Ellen Ahbe
Steuer-Nr.: 216/107/30466

Apr 072020
 

Eine Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 7. April 2020:

Die Landesregierung unterstützt in der Corona-Krise Künstlerinnen, Künstler, Kulturschaffende, Träger der allgemeinen und politischen Weiterbildung sowie Gedenkstätten mit insgesamt 20 Millionen Euro. Das Kabinett hat heute in seiner telefonischen Sitzung die entsprechenden Auszahlungsbedingungen für die Schutzleistungen beschlossen. Die Millionenhilfen sind Teil des MV-Schutzfonds des Landes, der insgesamt 1,1 Milliarden Euro umfasst.

„Die Landesregierung unterstützt mit dem MV-Schutzfonds die Unternehmen und die Beschäftigten im Land. Wir wissen, dass auch viele kulturelle Einrichtungen und Träger und auch viele Künstlerinnen und Künstler durch die jetzt notwendigen Schutzmaßnahmen erhebliche Einnahmeausfälle haben. Deshalb war für uns immer klar, dass die Kultur eine besondere Unterstützung braucht. Ich bin Bildungsministerin Martin sehr dankbar, dass Sie hierfür dem Kabinett heute sehr gute Vorschläge gemacht hat“, erklärte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig im Anschluss an die Kabinettssitzung.

„Die Corona-Krise stürzt Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Einrichtungen in schwere Existenznöte“, betonte Kulturministerin Bettina Martin. „Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich durch eine vielfältige und lebendige Kulturszene aus. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns diese kulturellen Angebote wegbrechen und Leerstellen entstehen. Kunst und Kultur haben eine unverzichtbare Rolle in unserer Gesellschaft. Die Landesregierung unterstützt daher die Kulturschaffenden im Land, damit sie leichter durch diese schwere Zeit kommen“, sagte Martin.

In Ergänzung zu den bestehenden Hilfen (Soforthilfen, Grundsicherung etc.) umfasst dieses Paket eine Unterstützung für folgende Säulen:

Säule 1: Institutionell geförderte Einrichtungen und Einrichtungen, die in Analogie gefördert werden

Säule 2: Träger mit gemeinnützigen Projekten in der Kulturförderung

Säule 3: Träger mit gemeinnützigen Projekten außerhalb der Kulturförderung

Säule 4: Überbrückungsstipendien

Säule 5: Träger der allgemeinen und politischen Weiterbildung

Säule 6: Träger der Gedenkstättenarbeit

Säule 1: Institutionell geförderte Einrichtungen und Einrichtungen, die in Analogie gefördert werden

Bedarfsschätzung: 3,5 Mio. Euro

Zuwendungszweck: wird in den Vollzugshinweisen geregelt

Zuwendungsempfänger: Kultureinrichtungen, die eine regelmäßige Förderung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur erhalten (insbesondere Deutsches Meeresmuseum, Historisch Technisches Museum Peenemünde, Pommersches Landesmuseum, Künstlerhaus Lukas, Technisches Landesmuseum, Stiftung Mecklenburg, Ernst-Barlach-Stiftung)

Säule 2: Träger mit gemeinnützigen Projekten in der Kulturförderung

Bedarfsschätzung: 3,8 Mio. Euro

Zuwendungszweck: wird in den Vollzugshinweisen geregelt

Zuwendungsempfänger: Träger, die für gemeinnützige Projekte regelmäßig eine Kulturförderung erhalten

Beispiele (nicht abschließend): Usedomer Kunstverein, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Burg Klempenow, Schloss Plüschow, Internationales Kleinkunstfestival, Müritzeum

Säule 3: Träger mit gemeinnützigen Projekten außerhalb der Kulturförderung

Bedarfsschätzung: 1,5 Mio. Euro

Zuwendungszweck: wird in den Vollzugshinweisen geregelt

Zuwendungsempfänger: Träger, die für ihre gemeinnützigen Projekte keine regelmäßige Kulturförderung erhalten

Beispiele (nicht abschließend): MuSeEn gGmbH (Schliemann-Museum Ankershagen, Agroneum Alt Schwerin, 3 Königinnen Palais Mirow), Freilichtmuseum Klockenhagen, Konzertverein Schwerin, Freie Theater

Säule 4: Überbrückungsstipendien

Bedarfsschätzung: 3 Mio. Euro

Zuwendungsweck: Arbeitsstipendien i. H. v. je 2.000 Euro zur Unterstützung freischaffender, professioneller Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in Existenznot geraten sind. Das Stipendium dient in Abgrenzung zur Grundsicherung der Sicherung des künstlerischen Arbeitens und Wirkens*. Näheres wird in den Vollzugshinweisen geregelt.

Zuwendungsempfänger: freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler mit einer Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse (Wort, Bildende und Darstellende Kunst, Musik); inkl. Härtefallregelung

Das Land setzt sich gegenüber der Bundesagentur für Arbeit dafür ein, dass das Überbrückungsstipendium nicht auf die Grundsicherung angerechnet wird.

Säule 5: Träger der allgemeinen und politischen Weiterbildung

Bedarfsschätzung: 600.000 Euro

Zuwendungszweck: wird in den Vollzugshinweisen geregelt

Zuwendungsempfänger: Träger, die eine Förderung in den Bereichen allgemeine und politische Weiterbildung erhalten

Beispiele (nicht abschließend): Arbeit und Leben MV, Europäisches Integrationszentrum Rostock, Dien Hong – Gemeinsam unter einem Dach, Frauenbildungsnetz M-V, Akademie Schwerin

Säule 6: Träger der Gedenkstättenarbeit

Bedarfsschätzung: 200.000 Euro

Zuwendungszweck: wird in den Vollzugshinweisen geregelt

Zuwendungsempfänger: Träger, die eine Grundförderung im Bereich Gedenkstättenarbeit erhalten

Beispiele: Dokumentationszentrum Prora, Grenzhus Schlagsdorf, Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse

Reserve für aktuell noch nicht bezifferbare, aber anfallende Bedarfe der Säulen 1-6

Die Landesregierung hat 7,4 Millionen Euro als Reserve vorgesehen, um die zum jetzigen Zeitpunkt nicht scharf bezifferbaren finanziellen und inhaltlichen Bedarfe vorzuhalten.


Download der Informationsblätter hierzu:

057-20 MV-Schutzfonds Kultur1.pdf(PDF, 0,08 MB)

057-20 Informationsblatt_Nr._3.pdf (PDF, 0,08 MB)

Apr 072020
 

Ein offener Brief verschiedener Organisationen, den der Kunst- und Kulturrat VG auch unterstützt:

Offener Brief: Corona Soforthilfe schließt viele Kreativunternehmen aus Lebensunterhalt wird nicht unterstützt

Solo-Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen in Gefahr –  Zuschüsse für Auszahlung eines Unternehmer*innengehalts nutzbar machen

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Schwesig,

sehr geehrter Herr Minister Glawe,

mit dem M-V Schutzschirm und speziell der Corona-Soforthilfe hat die Landesregierung erste wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft abzumildern. Wir begrüßen, dass die Maßnahmen insbesondere auch die unternehmerische Realität von Solo-Selbständigen und Angehörigen der Freien Berufe (einschließlich Künstler und Kulturschaffende) adressieren, die für die Kultur- und Kreativwirtschaft strukturprägend sind.

Minister Glawe sagte in einem NDR-Interview: „Wir schützen jedes Unternehmen – egal ob ‚Ein-Mann-Betrieb‘ oder mit zehn oder 150 Mitarbeitern. Wir wollen, dass die Wirtschaft weiter am Leben bleibt.“ Es gehe jetzt vorrangig darum, der Wirtschaft zu helfen, Arbeitslosigkeit zu verhindern und Unternehmen weiter am Markt zu halten.

Die aktuelle Verwaltungsrichtlinie der Corona-Soforthilfe sieht ausschließlich die Kompensation von betrieblichen Sach- und Finanzaufwendungen vor. In der Arbeitsrealität von Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und Kleinstunternehmen spielen die genannten Aufwendungen allerdings häufig nur eine untergeordnete Rolle – ein Umstand der sich nicht selten durch die Spezifika der gewerblichen Tätigkeit begründet. Ihre Existenz ist dabei grundlegend an die gewerblichen Einnahmen gebunden, die Erwirtschaftung des eigenen Gehalts bleibt unverzichtbar.

*Aus diesem Grund fordern wir die Landesregierung auf, die förderfähigen betrieblichen Sach- und Finanzaufwendungen bei Solo-Selbstständigen, Freiberuflern, Kleinstunternehmen und Personengesellschaften um einen kalkulatorischen Pauschalbetrag von 1.180,00 Euro pro Monat für Lebenshaltungskosten des Inhabers / der Inhaberin zu erweitern und somit die Soforthilfe des Bundes mit Landesmitteln aufzustocken oder alternativ die Anerkennung seitens des Bundes zur erwirken.*

Andere Bundesländer haben ähnliche Aufstockungen bereits in ihre Soforthilfen implementiert.

Wir haben erfreut zur Kenntnis genommen, dass in kurzer Zeit bereits eine beachtliche Zahl an Anträgen bewilligt und Zuschüssen angewiesen wurden und möchten uns für die bisher als sehr unbürokratisch wahrgenommene Abwicklung der Corona-Soforthilfe bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

*PopKW – Landesverband für populäre Musik und Kreativwirtschaft M-V e.V.*

*Kreative MV – Landesverband Kultur- und Kreativwirtschaft e.V.*

*Künstlerbund M-V e.V.*

*Jugendkunstschulverband M-V e.V.*

*Literaturrat M-V e.V.*

*Landesverband Freier Theater M-V e.V.*

*muse work e.V. *

*Warnow Valley*

*Compagnie de Comédie e.V.*

Kultur in MV erhält Hilfen von Bund und Land

Eine Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV vom 20.03.2020, und dazu gibt es Informationsblätter zum Download auf der Seite des Ministeriums: Die Landesregierung wird Künstlerinnen und Künstler sowie andere Kulturschaffende in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Hilfsfonds unterstützen. Die notwendigen drastischen Schritte zur Eindämmung des Covid-19 bringen viele Kulturschaffende in eine existenzielle Notlage. Landes- […]

Kultur-Quarantäne

Die Landesregierung MV, der Landkreis VG und der Bund haben unterschiedliche Regelungen getroffen, um Menschenansammlungen einzuschränken oder zu verhindern, und deshalb hier ein Auszug aus der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland : II. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind – Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen […]

Neues im Februar 2020

Es gibt wieder einige Termine und Informationen: Der Kunst- und Kulturrat VG blickt in die Zukunft und wirkt bei Andrzej Łazowski’s Programm „Szczecin mikrocentrum Europy 2045 – Stettin Mikrozentrum Europas 2045“ mit. Ausstellungen im Koeppenhaus Greifswald, Symposien, Konzerte – alles das wird die Region zwischen Stralsund, Greifswald und Stettin zusammenfügen zu einem Mikrozentrum Europas, 100 […]

Wie weiter KUKURA VG? Info zum Ratschlag & zur Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder, liebe Mitstreiter für die Kunst u. Kultur in VorPopommern und MV, wir laden herzlich ein zum Ratschlag und zur Mitgliederversammlung des Kunst- und Kultur-Rates Vorpommern-Greifswald! Seit Gründung der Kunst- und Kulturräte ist diese ehrenamtliche Arbeit ein Balance- und Kraftakt zwischen Idealismus und der Verantwortung zur Mitgestaltung. Ohne die Kulturräte würden wir heute nicht […]

Ratschlag KukuRa VG und Einladung zur Mitgliederversammlung

EINLADUNG Liebe Kunst- und Kulturratsmitglieder VG, liebe Freunde des Kunst- und Kulturrats Vorpommern-Greifswald, wir laden Euch sehr herzlich zum Ratschlag KUKURA-VG und zur Mitgliederversammlung am 27. und 28. September 2019 nach Wolgast ins Hunderthaus ein.. Wir müssen mit Euch über die Zukunft unseres Vereins sprechen. Wir haben die Möglichkeit eine SEM-Projektstelle zu schaffen, ähnlich wie […]