Feb 142015
 

Was müssen wir unternehmen, damit faire Arbeitsbedingungen für die Künstler der Musik und darstellenden Kunst zu einer Selbstverständlichkeit werden?

Der Kunst- und Kulturrat VG leitet diese Information gerne an Sie weiter:

die Arbeitsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich gelten als »prekär«. Geringe Einkommen, kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse und schlechte Arbeitsbedingungen werden zunehmend beklagt. Eine Studie, die im Auftrag des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft und mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung durchgeführt wird, soll diesen Missständen auf den Grund gehen, um anschließend untersuchen zu können, was einzelne Personen leisten können, um die Arbeitsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich fairer zu gestalten. Insbesondere soll die Studie das Vorhaben der Initiative »art but fair« überprüfen, eine Selbstverpflichtung und ein Prüfsiegel für faire Kunst einzuführen.

Als Teil der Studie wird für die Bereiche der Musik und Darstellenden Kunst eine 10-minütige Umfrage durchgeführt. Die Umfrage gibt Ihnen unter anderem die Möglichkeit, die Idee einer Selbstverpflichtung und eines Gütesiegels für faire Kunst zu bewerten. Besuchen Sie hierfür die folgende Seite und nehmen Sie an der Umfrage teil: http://umfrage.artbutfair.org

In dieser Situation begrüßt es der Deutsche Städtetag, dass die Kulturpolitische Gesellschaft hierzu Grundlagendaten ermitteln will. Dies soll unter anderem in Form einer Umfrage stattfinden, die anonym durchgeführt wird. Befragt werden sollen einerseits Künstlerinnen und Künstler und andererseits Kulturmanager und Organisatoren auch aus dem öffentlichen Bereich. Wir halten es für wichtig, dass diese Studie zu umfassenden und zuverlässigen Ergebnissen führen wird und empfehlen Ihnen deshalb dem obenstehenden link zu folgen und sich an der Studie zu beteiligen.

Die Umfrage richtet sich ausschließlich an diejenigen Personen, die beruflich mit der Musik und darstellenden Kunst zu tun haben.
Das Ausfüllen der Umfrage dauert 10 bis 15 Minuten.

Also hier nochmal der Link zur Umfrage

Feb 122015
 

Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, lädt zum Frauentag 2015 ein:
Lebens(t)räume gestalten – Frauen in Kunst und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern

am 5. März 2015 im Pommersches Landesmuseum, Greifswald, Rakower Straße 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Internationalen Frauentag möchte ich Sie in diesem Jahr ins Pommersche Landesmuseum nach Greifswald einladen. Denn in einem Hause, das Kunst beherbergt, lässt sich das Thema »Frauen in Kunst und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern« besonders gut beleuchten.

Genauso wie ihr kreatives Schaffen treibt viele Künstlerinnen in unserem Land die Kunst, von der Kunst zu leben, an und um. Ein gleichnamiges Projekt wird von der Landesregierung seit Jahren unterstützt und hat so dazu beigetragen, Kunst schaffende Frauen in Mecklenburg-Vorpommern zu stärken, sie sichtbar zu machen und zu vernetzen. Wer – gerade als Frau – im Kunstbetrieb arbeitet und bestehen will, für den ist auch das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein entscheidendes.
Die Kunst ermöglicht eine eigene Herangehensweise an Lebensentwürfe und Zusammenleben, von der vielleicht der ein oder andere Funke überzuspringen vermag.

Sie werden in Greifswald Kunst aus Mecklenburg- Vorpommern erleben,
Karriere- und Lebenswege von Künstlerinnen kennen lernen, darüber diskutieren, wie Künstlerinnen ihre Region bereichern, und Gelegenheit haben, mit den Vertreterinnen künstlerischer und kultureller Initiativen ins Gespräch zu kommen.

Dazu lade ich Sie herzlich ein und freue mich auf Ihr Kommen!

Birgit Hesse
Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales

Ablauf der Veranstaltung:

  • ab 10.00 Uhr Ankommen
    10.30 Uhr Begrüßung und Eröffnung
    Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes M-V
  • 10.45 Uhr Frauen in Kunst und Kultur in »Land-Gestalten – Künstlerinnen als Landpioniere in Mecklenburg-Vorpommern« / Filmbeitrag
    Einführung: Miro Zahra
  • 11.00 Uhr »Pionierinnen der Kultur. Künstlerinnen in M-V in der Vergangenheit und Gegenwart« / Vortrag
    Annette Winter, Geschäftsführerin Kunst.Schule.Rostock.
    Anschließend Diskussion
  • 11.30 Uhr »simple movement« / Performance
    Marina Konovalova
    11.45 Uhr Künstlerische und kulturelle Initiativen im ländlichen Raum
    Einführung: Andrea Thilo

    • – GEDOK-MV e.V. – Sabine Kalicki
    • Kunststück GARTEN – Ines Diederich
    • Artquartier, Forum für aktuelle Kunst e.V. – Anne Hille
    • Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüschow – Miro Zahra
    • »Jamel rockt den Förster« Festival für Demokratie und Toleranz – Birgit Lohmeyer
    • Opernale e.V. – Henriette Sehmsdorf
    • KULTUR-TRANSIT-96 e.V. Burg Klempenow – Christina Rode
    • Schloss Bröllin – international art research location – Katharina Husemann
    • Denkmal Kultur Mestlin e.V. – Claudia Stauß
  • 13.30 Uhr Podiumsdiskussion
    »Künstlerinnen als Impulsgeberinnen für die Entwicklung ländlicher Räume?!«

    • Prof. Peter Dehne, Hochschule Neubrandenburg
    • Frauke Lietz, Projektleiterin »Die Kunst von Kunst zu leben – Kunst und Kulturtourismus in MV«
    • Anne Hille, Vorsitzende des Künstlerbundes M-V e.V. im BBK
    • Katerina Schumacher, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes M-V
  • 14.40 Uhr   »ISt Lieb ein Feur« – konzertante Ausschnitte aus der Inszenierung der OPERNALE 2014
    Henriette Sehmsdorf, Künstlerische Leitung
  • 15.00 Uhr Schlusswort
    Dr. Birgit Gabler, Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes M-V

Gesamtmoderation. Andrea Thilo

Download des Veranstaltungsflyers im PDF-Format

Okt 142014
 

Kathrin Heidinger, Referentin Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungen  von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, versandte diese Erinnerung, die wir hier auch gerne wiedergeben:

Die Strukturen am Arbeitsmarkt in unserem Bundesland sind gekennzeichnet von  stark saisonal geprägten Branchen, dem bundesweit niedrigsten Lohnniveau, einem  hohen Prozentsatz an prekärer Beschäftigung, einer trotz sukzessiver Rückgänge  im Bundesvergleich immer noch überdurchschnittlichen Arbeitslosigkeit und einer  verfestigten Sockelarbeitslosigkeit. Im Rahmen einer Forsa-Umfrage im Februar  2014 benannten zwei Drittel der Befragten die Lage am Arbeitsmarkt als  Hauptproblem in unserem Bundesland. Langzeitarbeitslosigkeit ist längst ein  gesamtgesellschaftliches Thema und muss entsprechend wahrgenommen und bearbeitet  werden.

Mit den derzeitigen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten gelingt es aus  verschiedenen Gründen nur unzureichend, langzeitarbeitslose Menschen in den  Arbeitsmarkt zu integrieren. Wir BÜNDNISGRÜNEN fordern deshalb eine ehrliche  Debatte über Bedarfe und Perspektiven für unser Land. Wir betrachten  langfristige Integration und Qualifizierung als vorrangig vor kurzfristiger und  kurzlebiger Vermittlung. Ausdrücklich gehen wir von individuell
unterschiedlichen Entwicklungspotenzialen und Unterstützungsbedarfen aus.

Angesichts verfestigter Sockelarbeitslosigkeit sieht die bündnisgrüne  Landtagsfraktion dringenden Bedarf für eine ehrliche Debatte über  Arbeitsmarktperspektiven in unserem Bundesland. Kann öffentlich geförderte  Beschäftigung zu einer besseren Teilhabe Langzeitarbeitsloser beitragen? Was  beinhaltet das Konzept des Grünen Sozialen Arbeitsmarktes? Wie funktioniert die  modellhafte Erprobung in Baden-Württemberg und welche der dort gewonnenen  Erkenntnisse sind auf unser Bundesland übertragbar?

Gemeinsam mit Ihnen und interessanten Podiumsgästen aus Politik, Wirtschaft,  Gewerkschaften und Arbeitsverwaltung wollen wir diskutieren, wie eine gerechtere  Organisation von gesellschaftlicher Teilhabe durch Erwerbsarbeit in unserem  Bundesland verwirklicht werden kann.

Datum und Ort der Veranstaltung: Mittwoch, 29. Oktober 2014, von 12 bis 17 Uhr / Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstraße 12, 19055 Schwerin

Anmeldungen können bis zum 24.10.2014 eingesandt werden. Der angehängte Einladungsflyer enthält auch das Anmeldeformular.  PDF FormatEinladungsflyer downloaden

Okt 092014
 
Stralsund nazifrei und demokratisch

Stralsund nazifrei und demokratisch

Das Aktionsbündnis in Stralsund ist entstanden aus Anlass der Ankündigung eines Aufmarsches von Rechtsextremisten und aus Empörung über die in unserer Region existierenden rechtsextremen Strukturen.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern Greifswald unterstützt dieses Bündnis und trägt den Aktionskonsens mit.

Das Aktionsbündnis ist getragen von Einwohnerinnen und Einwohnern der Region sowie von Vereinen und Organisationen verschiedenster Art. Wo immer möglich, streben wir eine Kooperation mit Kommunen und anderen öffentlichen Strukturen an. Wir teilen die Auffassung, dass die Ideologie der Nazis und ihre deutschlandweiten Strukturen und der breite Alltagsrassismus konsequent und langfristig bekämpft werden müssen.

Politische Gruppierungen und Personen, die andere aufgrund eigener Maßstäbe abwerten und Ideologien von Intoleranz und Gewalt gegen Andersdenkende vorantreiben, stellen eine akute Bedrohung dar. Sie gefährden nicht nur Minderheiten, sondern unsere gesamte pluralistische Demokratie. In unserer Gemeinschaft sind wir von folgendem Aktionskonsens getragen:

  1. Wir stellen uns mit friedlichen, kreativen Mitteln gegen menschenverachtende Ideologien.
  2. Wir sind solidarisch mit allen, die sich gegen Rechtsextremismus und entsprechende Strukturen in unserer Region stellen.
  3. Wir arbeiten gewaltfrei, nicht eskalierend und positionieren uns gegen Versuche der Kriminalisierung entsprechender Anti-Nazi-Proteste.
  4. Wir verstehen unsere langfristige Arbeit über Anti-Nazi-Proteste hinaus als einen Beitrag für eine solidarische und freie, kulturell vielfältige Entwicklung der Gesellschaft.
  5. Wir setzen uns ein für Menschenwürde und Menschenrechte, Respekt und Toleranz und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in unserer Region.

Alle Informationen zu den Gegenprotesten am Samstag, den 11. Oktober in Stralsund finden Sie auf der Seite http://www.stralsundnazifrei.rockgegenrechts.com/

Okt 092014
 

Deutschland - Land der Ideen Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ suchte unter dem Motto „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2014  100 Innovationen, die die Zukunftsperspektiven ländlicher Regionen stärken.

Vier Initiativen aus Mecklenburg-Vorpommern aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft sind unter den Preisträgern, darunter zwei Mitglieder des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald:

Die Opernale und die KinderAkademie im Ländlichen Raum.
Nun geht es um den Publikumspreis 2014. Sie können jeden Tag abstimmen!

Es wäre doch schön, wenn der Publikumssieger aus unserem Landkreis kommt! Wir drücken die Daumen!

Jun 032014
 

Eine wichtige Information zum so genannten Thema „Ausländersteuer“ oder „Ausländerlohnsteuer„, mit dem sich viele Veranstalter herumschlagen, da die Regelungen zu diesem Sachverhalt oft sehr schwer in Erfahrung zu bringen waren und viele Finanzämter und / oder auch Steuerberater dazu auch keine Auskunft geben konnten:

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hat zum Jahresbeginn 2014 die Zuständigkeit für das Steuerabzugs- und Veranlagungsverfahren bei beschränkt Steuerpflichtigen nach §§ 50, 50a Einkommensteuergesetz (EStG) übernommen. Bisher waren hierfür die Finanzbehörden der Länder zuständig.

Deshalb sind ab dem 1.1.2014 Vergütungen für z. B. künstlerische, sportliche, artistische und unterhaltende Darbietungen, Rechteüberlassungen und Aufsichtsratstätigkeiten, die nach dem 31. Dezember 2013 beschränkt Steuerpflichtigen zufließen (z. B. ausgezahlt werden) beim Bundeszentralamt für Steuern anzumelden.

Vergütungen, die vor dem 1. Januar 2014 zufließen, sind weiterhin bei den Finanzbehörden der Länder anzumelden.

Für „unsere Region“ bedeutet das, daß ab dem 01.01.2014 nicht mehr das Finanzamt Greifswald  zuständig ist.


Wer ist „beschränkt steuerpflichtig nach §§ 50, 50a Einkommensteuergesetz (EStG) ?

1.1.   Steuerpflicht nach dem EStG oder KStG
01   Natürliche Personen, die im Inland weder einen Wohnsitz noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, unterliegen ebenso wie Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, die im Inland weder ihre Geschäftsleitung noch ihren Sitz haben, mit ihren inländischen Einkünften i. S. d. § 49 EStG der beschränkten Steuerpflicht (§ 1 Absatz 4 EStG bzw. § 2 Nummer 1 KStG),   wenn sie nicht nach § 1 Absatz 2 EStG unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind oder sie nicht nach § 1 Absatz 3 EStG als unbeschränkt einkommensteuerpflichtig zu behandeln sind.


Weitergehenden Informationen und Formulare sind unter der folgenden Internetadresse zu finden

Bundeszentralamt für Steuern: Abzugsteuern gemäß §§ 50, 50a EStG

Zum schnellen Download halten wir diese Infos parat:

Informationsschreiben des Bundesministerums für Finanzen zu diesem ThemaPDF Format

PDF FormatAnmeldeformular / Steuerabzug bei Vergütungen an beschränkt Steuerpflichtige / 2014

 

Mai 212014
 

PowerShift – Verein für eine ökologisch-solidarische Energie- & Weltwirtschaft e.V. hat eine Broschüre zum geplanten Freihandelsabkommen veröffentlicht, das über die Hintergründe und Gefahren des Abkommens informiert.

Diese Broschüre steht auf dem Server des Vereins zum kostenlosen Download, um diesen Server aber etwas zu entlasten, bieten wir diese Broschüre auch bei uns zum Download an. Denn das Abkommen betrifft auch die Kultur!
TTIP-InfoBroschüre herunterladen

Weitere Informationen zur Broschüre finden Sie auf unserer Extraseite zur Broschüre.

Mrz 112014
 

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. kündigt das Erscheinen des neuesten Bandes der Reihe „Jahrbuch für Kulturpolitik“ an.
Der 13. Band der Reihe trägt den Titel „Kulturpolitik und Planung

Zum Inhalt:

Planung ist im Kulturbereich ein ungeliebter Begriff. Kunst und Kultur leben von freier Entfaltung. Die kulturelle Infrastruktur ist jedoch mit den gegenwärtigen Finanzmitteln kaum noch auskömmlich zu bezahlen und qualitätsvoll zu betreiben, und die Zustimmung in der Politik zu neuen Aufwüchsen in den Kulturetats ist nicht selbstverständlich. Der demografische und der kulturelle Wandel begründen zudem regional und sektoral einen Publikumsrückgang und eine veränderte Interessenlage. Mancherorts ist Schrumpfung das Gebot der Stunde und verlangt nach vorausschauender Planung und Gestaltung. Viele kulturpolitische Akteure haben dies erkannt und zwar auf allen Ebenen der Politik, in Wirtschaft und Gesellschaft. Nie zuvor hat es auf kommunaler, regionaler, Landes- und Bundesebene so viele Bemühungen gegeben, Kulturpolitik als konzeptionelle Gestaltungsaufgabe zu begreifen, herkömmliche Strukturen und Verfahren in Frage zu stellen und die Akteure und BürgerInnen an diesem Prozess zu beteiligen. Das vorliegende »Jahrbuch für Kulturpolitik« enthält die Beiträge des 7. Kulturpolitischen Bundeskongresses 2013 »Kultur nach Plan? Strategien konzeptbasierter Kulturpolitik« sowie zusätzlich aufgenommene Fachartikel. Auf diese Weise ist ein Kompendium entstanden, das die gegenwärtige Diskussion und Praxis der konzeptbasierten Kulturpolitik ausführlich erklärt.

Weitere Informationen zu diesem Buch finden Sie auf der Webseite der Kulturpolitischen Gesellschaft  e.V., dort kann das Buch auch bestellt werden.

Mrz 102014
 

Seit gestern haben wir auf der Web-Seite des Kunst- und Kultur-Rates VG ein Forum geschaltet mit dem Schwerpunkt „Kunst- und Kulturpolitik“.

Wir möchten Sie bitten, dieses Forum zu nutzen und so eine lebendige Diskussion zu beginnen.

Anmelde - Dialog

Anmelde – Dialog

 

Sie finden das Forum in der rechten Seitenleiste verlinkt und nach einer einfachen Registrierung können Sie selbst Themen starten oder auf Beiträge antworten.

Selbstverständlich ist das auch eine Möglichkeit, dem KuKuRa neue Themen vorzuschlagen oder auf wichtige Dinge aufmerksam zu machen.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.