Aug 192016
 

Heimat im Mittelpunkt – das ist das zentrale Motto der CDU für die Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern, die Überschrift des Wahlprogramms der Partei.

Eine Partei, die gemeinsam mit der SPD die Regierung stellt.

Präambel des Wahlprogramms:
„„Gut leben in der Heimat“
Bildung und Kultur im gegenseitigen Vertrauen stärken

Die CDU war und ist der Ansicht, dass all jene, die in unserer Heimat forschen, lehren oder sich für Kunst und Kultur engagieren, mehr Vertrauen, gestalterische Freiheit und finanzielle Spielräume benötigen. Die Bildungs- und Kulturpolitik der CDU setzt deshalb auf die schöpferische Kraft gegenseitigen Vertrauens. Für die CDU entscheidend ist die selbstbestimmte Zielverwirklichung der Akteure innerhalb eines verhandelten inhaltlichen und finanziellen Rahmens. Permanente Kontrolle und Intervention zerstört nach unserer Überzeugung die Motivation der Menschen und wirken destruktiv.“

Dann finden sich diese Aussagen (hier zusammengefasst):

  1. Die Digitalisierung ist ein zentraler Baustein für eine moderne und zukunftsorientierte Gesellschaft. Notwendig ist jedoch nicht nur die Nutzung der Digitalisierung im technischen Sinne, sondern auch eine darauf bezogene Anpassung pädagogischer und inhaltlicher Konzepte, um eine höhere Lern- und Lehreffektivität hervorzurufen. Die CDU wird diesen Prozess begleiten und den Blick zielgerichtet und kritisch darauf richten, dass die digitale Bildung ein Gewinn für Schule, Hochschule und Kultur wird.

    Digitalisierung und ihre Vorteile werden aufgeführt, daß aber gerade in unserer Region das seit Jahren von der CDU/SPD-Regierung  immer wieder beschworene Breitband, die Voraussetzung dafür,  nur eine Chimäre ist, erfahren wir täglich.

  2. Baudenkmäler und Kultur prägen unsere Heimat

    Zur Kultur unseres Bundeslandes gehört eine identitätsstiftende und heimatbezogene Baukultur, sowohl mit den historischen als auch mit den zeitgemäßen Gebäuden.
    Die zahlreichen Klein- und Mittelstädte unseres Landes mit ihrer historischen Bausubstanz sind Teil unseres kulturellen Erbes, aber auch Faktor für den Tourismus.

    Da ist sie wieder, Kultur als Dienstleister für den Tourismus. Und Identität wird auch wieder beschworen.

  3. Das Fortbestehen einer vielfältigen Theaterlandschaft kann nur mit einer ausgewogenen Theaterreform umgesetzt werden. Für die CDU steht fest, dass alle Theaterstandorte erhalten bleiben müssen und dass an den Theatern anständige Löhne gezahlt werden. Beide Landesteile müssen gleich behandelt werden. Eine niveauvolle und vielfältige Theaterlandschaft ist ein wichtiger weicher Standortfaktor für unser Land und dessen Regionen.

    Kultur wieder als Standortfaktor, nicht als Grundvoraussetzung für menschenwürdiges, selbstverantwortliches Leben.

  4. Wir fördern schon jetzt Projekte, die sich mit dem Erinnern an die sowjetische Gewaltherrschaft auseinandersetzen und unterstützen Bildungseinrichtungen, die zu Demokratie und Toleranz erziehen.

    Einverstanden, aber wo bleibt die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und wo bleiben Argumente gegen Rechts?

  5. Die CDU steht dafür, dass das kulturelle Erbe Mecklenburg-Vorpommerns geschützt wird. Dabei müssen die besonderen Belange der beiden Landesteile Mecklenburg und Vorpommern weiterhin berücksichtigt werden. Die Förderung und die Pflege der niederdeutschen Sprache ist ein weiteres wichtiges Anliegen der CDU. Auch die Menschen, die infolge des Zweiten Weltkrieges nach Mecklenburg und Vorpommern vertrieben wurden oder hierher geflüchtet sind, haben unser Land stark geprägt. Ihr kulturelles Erbe müssen wir bewahren.

    Eben noch die Identität beschworen und jetzt die Vielfalt, alles unter einen Hut. Und Niederdeutsch auch wieder…

  6. Wir unterstützen die Bemühungen Schwerins, das ehemalige Residenzensemble zum Weltkulturerbe erklären zu lassen.

    Ob man damit Wahlen gewinnen kann?

  7. Die CDU setzt sich für eine verstärkte Filmförderung des Landes ein. Filmproduktionen mit regionalem Bezug können die naturbelassenen Kulissen Mecklenburg-Vorpommerns nutzen und die Schönheit der Kulturlandschaft wie auch der Architektur des Landes aufzeigen. Eine verstärkte Filmförderung verbessert dabei nicht nur die überregionale Reputation des Landes, sondern erhöht auch das Heimatgefühl der Bürger und stärkt die regionale Wirtschaft.

    Also: Heimatfilme, Dokumentarfilme, Wirtschaftsstärkung, Außenwirkung – ist das zeitgenössische Kultur?

  8. Mehr Ehre für das Ehrenamt

    Ehre haben wir genug! Es braucht Akzeptanz.
    Ehrenamt ist für Schweriner Regierungs-Parteien das Zauberwort für die Flucht vor den eigenen Versäumnissen.

Schlußsatz des Wahlprogramms der CDU MV:
Heimat zum Leben
Mecklenburg-Vorpommern ist eine liebenswerte Heimat, immer mehr Menschen wissen unser Land zu schätzen. Dieses Land hat Potenziale und Möglichkeiten. Wir wollen es weiterentwickeln: unvoreingenommen, mit Augenmaß, Herz und Verstand. Die CDU MV kann das und ist deshalb bereit, in Zukunft noch mehr Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Wir kämpfen um das Vertrauen der Wähler. Damit das Land morgen noch mehr Heimat zum Leben ist.

Einschätzung:
ein rückwärtsgerichteter Kulturbegriff, der jedwede Gegenwart ausklammert.
Wir leben aber in der Gegenwart und müssen diese bewältigen und die Zukunft bedenken.

Vertrauen, gestalterische Freiheit, finanzielle Spielräume – in der Präambel, ansonsten ein diffuser Heimatbegriff und Kultur  nur als Kulturwirtschaft.

Und schaut man zurück auf die Arbeit der CDU-Landtagsfraktion in der aktuellen Legislaturperiode, findet man dann Kultur? Naja…

Aug 172016
 

Wir planen in dieser Woche das kulturpolitische Programm der Parteien aufzuzeigen, die zur Zeit im Landtag in Schwerin sitzen oder sich zur Wahl stellen.

Und da die AfD sich überall breitmacht, schauen wir mal auf das Kulturverständnis und das kulturpolitische Programm.

Das Programm ist über diesen Link zu finden: http://www.afd-mv.de/landtagswahl-2016/unser-programm/

Wieder eine bunte Mischung aus „Kulturerbe-Beschwörung“ und Gefasel. Das geht von Erbe der Vorfahren bis zur Ablehnung der Rundfunk- und Fernsehgebühren.

Leere Phrasen wie aus einem Lesebuch der 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts:

  • „Wir werden das großartige Erbe unserer Vorfahren pflegen: die vielfältige Natur, die Städte und Dörfer, Kunst und Kultur, die jahrhundertealten Traditionen und Gebräuche. So, wie wir es in unseren Familien halten, so werden wir auch im Land unser ideelles und materielles Erbe sichern und mehren, um es eines Tages mit Stolz in die Hände der nächsten Generation zu geben.“
  • Kunst und Kultur schärfen die Sinne und erhöhen unsere Lebensqualität. Sie stärken unsere Identität und den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Mit Kunst und Kultur gewinnt unser Land seine geistige Tiefe.

Und dann diese großartige Aussage:
Die AfD tritt für den Erhalt der Theaterlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern ein. Maßvolle Kürzungen sind notwendig, einen Kahlschlag lehnen wir jedoch ab.

Welches Wissen um Kultur und Kulturverständnis dann aber in Diskussionen zutage tritt, hat sogar die FAZ schön aufgezeigt, wir zitieren:

Bloß als Holm, der im landespolitischen Thema Theaterreform nicht so drin ist, dazu sicherheitshalber sagt: „Ja zum Sparen – aber möglichst nicht auf Kosten dessen, was herauskommt“, da ruft eine Frau, die aussieht wie eine Theatergängerin: „Selten so dummes Zeug gehört wie eben von Ihnen.“

Kulturschaffende kommen in diesem Programm nicht vor, nur altes totes Zeug. Ja, Kultur ist was schon lange tot ist und nicht mehr zuckt, wenn man es nicht versteht…

Nicht wählbar.

Aug 152016
 

Wir planen in dieser Woche das kulturpolitische Programm der Parteien aufzuzeigen, die zur Zeit im Landtag in Schwerin sitzen oder sich zur Wahl stellen.

Und da die NPD im Landtag sitzt, stellen wir sie hier kurz vor.

Das Programm der Partei findet sich auf dieser Seite:
http://www.npd-mv.de/?page_id=17288

Ein Leitsatz der Partei: Unsere Heimat braucht Sprache und Kultur.

gewachsene Nationalkultur als identitätsstiftendes Element, Schutz der deutschen Sprache vor Anglizismen,.. und weitere Hohlformeln.

Kultur ist  nur ein Mäntelchen ohne Inhalt, Wir sind ein Volk der Schaffenden sowie der Dichter und Denker  steht als Schlußbehauptung unter diesem Kapitel, der Satz ist jeodch noch nicht zu  Ende, er geht weiter:  … und eben kein „Tätervolk“

Denn für die NPD ist Kultur nichts als Negation des Feindbildes „Kollektivschuld“ und Sprache ist Ab- und Ausgrenzung. 

Das ist nicht wählbar.

 

 

Aug 022016
 

Am 4. September steht die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern an.

Wir wollen in den Wochen vor der Wahl die kulturpolitischen Programme der sich zur Wahl stellenden Parteien hier vorstellen und herausfinden, welchen Stellenwert die Kultur in den jeweiligen Wahlprogrammen hat.

Eine erste kulturpolitische Begegnung hat am 28. Juli in Bröllin stattgefunden, die Landtagsfraktion DIE LINKE. lud KünstlerInnen und Kulturschaffenden der UER-Region zu einem Gedankenaustausch zu ihrem Entwurf zum Kulturförderungsgesetz  ein.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald hat diese Einladung gerne angenommen und zu viert (2 Mitglieder, Angelika Janz und HE Gödecke und 2 Vorstandsmitglieder, Anke Holstein und Connie Müller-Gödecke) teilgenommen. Über diesen Termin berichten wir demnächst in der Wahl-Programm-Reihe, können aber schon konstatieren:

eine solch intensive Auseinandersetzung mit der Kulturpolitik in MV wünschen wir uns von allen Parteien!

 

Jun 282016
 

Für den morgigen Mittwoch hatten wir den dritten Kunst- und Kultur-Stammtisch auf der Burg Klempenow geplant und angekündigt.

Leider müssen wir diesen Termin aus personellen Gründen absagen.

Mit personell ist gemeint, daß wir durch Krankheitsausfälle und Überlastung nicht in der Lage sind, diesen Termin durchzuführen.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und das Thema, die Förderpolitik hier im Lande und im Landkreis, ist damit nicht aus der Welt.

Vielleicht hilft uns auch diese Pause, Kräfte zu sammeln und dann gestärkt gemeinsam für eine bessere Kulturpolitik zu arbeiten.

Bitte nehmen Sie uns diese Absage nicht übel, es geht nicht anders.

 

 

Apr 152016
 

Eine Information, die wir weiterreichen:

KUNST ZU FINDEN, IST BALD KEINE KUNST MEHR:

In zwei Wochen geht’s los! 28. April 2016. Von diesem Tag an hat die Kultur in Mecklenburg-Vorpommern eine eigene Adresse: www.Kultur-MV.de.

Die Ersten sind unserem Aufruf gefolgt. Möchten auch Sie von Anfang an dabei sein? Dann registrieren Sie sich noch heute. Für die ersten Schritte brauchen Sie nur wenige Minuten.

Das Portal ist eine moderne Internet-Plattform für Kunst und Kultur in unserem Land. Sie können Ihren Verein vorstellen, Ihre Werke, Ihre Angebote.

Tragen Sie Veranstaltungen in den Kalender ein, teilen Sie Neues mit. Alles kostenlos.

Zur Geschichte des Portals: Das Kulturportal nahm in einer Ursprungsversion im Jahr 2002 nach einer Idee des heutigen Unternehmens Planet IC in Schwerin und des Landes Mecklenburg-Vorpommern seinen Betrieb auf. Das Kulturportal MV wurde und wird durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gefördert und weiterentwickelt.

Wir sind gespannt.

Apr 062016
 

Vom Leiter des Referates Kultur- und Kreativwirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erreichte uns diese Information:

Bitte auch den Download beachten!

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen.
Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr „Internationalisierung und Export“.
Wir möchten Sie bitten, die Studie durch Ihre Teilnahme an der Online-Befragung www.zew.de/kkwumfrage2016 zu unterstützen bzw. Kulturschaffende und Kreative zur Unterstützung des Projekts zu motivieren!

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Frank Fischer
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Leiter Referat Kultur- und Kreativwirtschaft

Weitere Informationen zur Umfrage
Feb 252016
 

als Modell für die kulturelle Bildung in der Fläche

Die Fachstelle „Kulturelle Bildung MV“ lädt ein zur Fachtagung am 18. März 2016, 11.00Uhr in Schwerin, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Werderstraße 124, 19055 Schwerin:

Marktplatz Kultur und SchuleMit dieser Fachtagung, die wir gemeinsam mit der Kulturstiftung der Länder initiieren, möchten wir die Marktplatzerfahrenen an einen Tisch bringen, eine erste Bilanz ziehen und  Perspektiven erörtern.

Der Marktplatz Kultur und Schule in MV am 26. November 2015  ist die vierte Veranstaltung nach dem „Marktplatzkonzept“ der Kulturstiftung der Länder. Erste Erfahrungen wurden 2012 und 2013 mit dem Marktplatz Kultur und Schule bzw. Kultur-Schule – Wirtschaft in Sachsen-Anhalt gewonnen, Anfang November 2015 folgte der kommunale Marktplatz in Chemnitz.

Nachdem der erste Marktplatz Kultur und Schule in Mecklenburg-Vorpommern mit der Auszeichnung der Förderpreisträger im Januar 2016 erfolgreich abgeschlossen werden konnte, stehen Bilanz und Erfahrungsaustausch an: Wie haben die Beteiligten das Format erlebt? Was ist zu optimieren? Wie sind die inhaltlichen Ergebnisse tatsächlich: Wurden die Projekte, die auf den Marktplätzen entstanden sind, auch tatsächlich umgesetzt? Wie wurde mit dem „Flächenproblem“ umgegangen? Wie kann es ggf. gelingen, die Marktplätze dauerhaft zu etablieren?

Die Tagung bildet zunächst ein Forum für den Austausch der Beteiligten im Sinne einer Bilanz und vor allem Weiterentwicklung des Konzepts; die Perspektiven des Formats und die Umsetzung in anderen Bundesländern sind der zweite Schwerpunkt.

Entsprechend richtet sich die Tagung sowohl an Planer und Praktiker aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Chemnitz als auch an die Verantwortlichen für Kulturelle Bildung in den Kultur- und Bildungsministerien der Länder. Ziel der Tagung ist es, die Erfahrenen und Interessenten zusammen und in einen Austausch zu bringen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie am 18. März 2016 nach Schwerin kommen könnten.

Für alle Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen,
Simone Briese-Finke und Arne Papenhagen
Fachstelle Kulturelle Bildung MV 

Zur Anmeldung: schreiben Sie eine Mail an:

Termin:
18. März 2016, 11.00Uhr
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Werderstraße 124, 19055 Schwerin

Programm der Fachtagung zum Download

 

 

Dez 192015
 

Aus der Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, MV:

In Mecklenburg-Vorpommern soll es vom kommenden Jahr an eine Beratungsstelle für Kulturschaffende geben. Vor allem ehrenamtliche Kulturakteure, kleine Kulturträger und kleine Kulturinitiativen sollen dort Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln und Hilfe zum Antragsverfahren erhalten. Das Servicebüro wird bei der KARO gAG in der FRIEDA 23 in Rostock angesiedelt, soll jedoch für das ganze Land zuständig sein.

„Viele Kulturschaffende haben den Wunsch nach zusätzlicher Beratung beim Antragsverfahren auf Kulturförderung geäußert. Diese Bitte soll nun erfüllt werden“, sagte Kulturminister Mathias Brodkorb. „Ich freue mich, dass sich die KARO gAG bereiterklärt hat, eine solche Stelle einzurichten. „Die künftige Mitarbeiterin oder der künftige Mitarbeiter soll außerdem Förderprogramme des Bundes und der EU bekannter und auf Möglichkeiten der Drittmittelakquise aufmerksam machen“, erläuterte Brodkorb. Das Land werde die KARO gAG finanziell unterstützen.

Die KARO gAG hat die entsprechende Stelle öffentlich ausgeschrieben. Die Ausschreibung wurde in diesem Monat online veröffentlicht. Interessierte können noch bis Dienstag, 22. Dezember 2015, eine Bewerbung abgeben. Bewerberinnen und Bewerber sollten ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen, Kenntnisse im Bereich der Antragstellung von Fördermitteln mitbringen und Affinität zur Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern haben.

Die Stellenausschreibung zum Download im PDF-Format

Dez 082015
 

Am 11. November 2015 fand die öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag statt, der Mitschnitt ist nun abruf- und downloadbar in der Mediathek des Deutschen Bundestages

Thema: Grundlagen für Gleichstellung im Kulturbetrieb schaffen, BT-Drs. 18/2881

Sachverständige:

  • Adrienne Goehler
    Freie Publizistin und Kuratorin, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur a. D.
  • Dr. Valeska Henze
    BücherFrauen e.V., 1. Vorsitzende
  • Maria Mohr
    Pro Quote Regie e.V., Mitglied des Vorstandes
  • Gabriele Schulz
    Deutscher Kulturrat e.V., stellvertretende Geschäftsführerin
  • Ursula Theißen
    Frauenkulturbüro NRW e.V., Geschäftsführerin
  • Jutta Troost
    Deutscher Städtetag, Referentin für Gleichstellungsangelegenheiten