Leider müssen wir den Stammtisch am 29. 06. absagen

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Jun 282016
 

Für den morgigen Mittwoch hatten wir den dritten Kunst- und Kultur-Stammtisch auf der Burg Klempenow geplant und angekündigt.

Leider müssen wir diesen Termin aus personellen Gründen absagen.

Mit personell ist gemeint, daß wir durch Krankheitsausfälle und Überlastung nicht in der Lage sind, diesen Termin durchzuführen.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und das Thema, die Förderpolitik hier im Lande und im Landkreis, ist damit nicht aus der Welt.

Vielleicht hilft uns auch diese Pause, Kräfte zu sammeln und dann gestärkt gemeinsam für eine bessere Kulturpolitik zu arbeiten.

Bitte nehmen Sie uns diese Absage nicht übel, es geht nicht anders.

 

 

Ein neues Kulturportal am Start

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Apr 152016
 

Eine Information, die wir weiterreichen:

KUNST ZU FINDEN, IST BALD KEINE KUNST MEHR:

In zwei Wochen geht’s los! 28. April 2016. Von diesem Tag an hat die Kultur in Mecklenburg-Vorpommern eine eigene Adresse: www.Kultur-MV.de.

Die Ersten sind unserem Aufruf gefolgt. Möchten auch Sie von Anfang an dabei sein? Dann registrieren Sie sich noch heute. Für die ersten Schritte brauchen Sie nur wenige Minuten.

Das Portal ist eine moderne Internet-Plattform für Kunst und Kultur in unserem Land. Sie können Ihren Verein vorstellen, Ihre Werke, Ihre Angebote.

Tragen Sie Veranstaltungen in den Kalender ein, teilen Sie Neues mit. Alles kostenlos.

Zur Geschichte des Portals: Das Kulturportal nahm in einer Ursprungsversion im Jahr 2002 nach einer Idee des heutigen Unternehmens Planet IC in Schwerin und des Landes Mecklenburg-Vorpommern seinen Betrieb auf. Das Kulturportal MV wurde und wird durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gefördert und weiterentwickelt.

Wir sind gespannt.

Zum Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft

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Apr 062016
 

Vom Leiter des Referates Kultur- und Kreativwirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erreichte uns diese Information:

Bitte auch den Download beachten!

Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mit der Erarbeitung des jährlichen Monitorings zur wirtschaftlichen Entwicklung der Branche beauftragt.

In diesem Zusammenhang ist eine empirische Untersuchung bei Selbständigen und Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vorgesehen.
Schwerpunktthema des Monitoringberichts ist in diesem Jahr „Internationalisierung und Export“.
Wir möchten Sie bitten, die Studie durch Ihre Teilnahme an der Online-Befragung www.zew.de/kkwumfrage2016 zu unterstützen bzw. Kulturschaffende und Kreative zur Unterstützung des Projekts zu motivieren!

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Frank Fischer
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Leiter Referat Kultur- und Kreativwirtschaft

Weitere Informationen zur Umfrage

Einladung zur Fachtagung: Der Marktplatz Kultur und Schule …

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Feb 252016
 
Marktplatz Kultur und Schule

als Modell für die kulturelle Bildung in der Fläche

Die Fachstelle „Kulturelle Bildung MV“ lädt ein zur Fachtagung am 18. März 2016, 11.00Uhr in Schwerin, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Werderstraße 124, 19055 Schwerin:

Marktplatz Kultur und SchuleMit dieser Fachtagung, die wir gemeinsam mit der Kulturstiftung der Länder initiieren, möchten wir die Marktplatzerfahrenen an einen Tisch bringen, eine erste Bilanz ziehen und  Perspektiven erörtern.

Der Marktplatz Kultur und Schule in MV am 26. November 2015  ist die vierte Veranstaltung nach dem „Marktplatzkonzept“ der Kulturstiftung der Länder. Erste Erfahrungen wurden 2012 und 2013 mit dem Marktplatz Kultur und Schule bzw. Kultur-Schule – Wirtschaft in Sachsen-Anhalt gewonnen, Anfang November 2015 folgte der kommunale Marktplatz in Chemnitz.

Nachdem der erste Marktplatz Kultur und Schule in Mecklenburg-Vorpommern mit der Auszeichnung der Förderpreisträger im Januar 2016 erfolgreich abgeschlossen werden konnte, stehen Bilanz und Erfahrungsaustausch an: Wie haben die Beteiligten das Format erlebt? Was ist zu optimieren? Wie sind die inhaltlichen Ergebnisse tatsächlich: Wurden die Projekte, die auf den Marktplätzen entstanden sind, auch tatsächlich umgesetzt? Wie wurde mit dem „Flächenproblem“ umgegangen? Wie kann es ggf. gelingen, die Marktplätze dauerhaft zu etablieren?

Die Tagung bildet zunächst ein Forum für den Austausch der Beteiligten im Sinne einer Bilanz und vor allem Weiterentwicklung des Konzepts; die Perspektiven des Formats und die Umsetzung in anderen Bundesländern sind der zweite Schwerpunkt.

Entsprechend richtet sich die Tagung sowohl an Planer und Praktiker aus Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Chemnitz als auch an die Verantwortlichen für Kulturelle Bildung in den Kultur- und Bildungsministerien der Länder. Ziel der Tagung ist es, die Erfahrenen und Interessenten zusammen und in einen Austausch zu bringen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie am 18. März 2016 nach Schwerin kommen könnten.

Für alle Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen,
Simone Briese-Finke und Arne Papenhagen
Fachstelle Kulturelle Bildung MV 

Zur Anmeldung: schreiben Sie eine Mail an:

Termin:
18. März 2016, 11.00Uhr
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Werderstraße 124, 19055 Schwerin

Programm der Fachtagung zum Download

 

 

Stellenausschreibung! Servicecenter Kultur: Beratung bei Anträgen auf Kulturförderung

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Dez 192015
 

Aus der Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, MV:

In Mecklenburg-Vorpommern soll es vom kommenden Jahr an eine Beratungsstelle für Kulturschaffende geben. Vor allem ehrenamtliche Kulturakteure, kleine Kulturträger und kleine Kulturinitiativen sollen dort Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln und Hilfe zum Antragsverfahren erhalten. Das Servicebüro wird bei der KARO gAG in der FRIEDA 23 in Rostock angesiedelt, soll jedoch für das ganze Land zuständig sein.

„Viele Kulturschaffende haben den Wunsch nach zusätzlicher Beratung beim Antragsverfahren auf Kulturförderung geäußert. Diese Bitte soll nun erfüllt werden“, sagte Kulturminister Mathias Brodkorb. „Ich freue mich, dass sich die KARO gAG bereiterklärt hat, eine solche Stelle einzurichten. „Die künftige Mitarbeiterin oder der künftige Mitarbeiter soll außerdem Förderprogramme des Bundes und der EU bekannter und auf Möglichkeiten der Drittmittelakquise aufmerksam machen“, erläuterte Brodkorb. Das Land werde die KARO gAG finanziell unterstützen.

Die KARO gAG hat die entsprechende Stelle öffentlich ausgeschrieben. Die Ausschreibung wurde in diesem Monat online veröffentlicht. Interessierte können noch bis Dienstag, 22. Dezember 2015, eine Bewerbung abgeben. Bewerberinnen und Bewerber sollten ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen, Kenntnisse im Bereich der Antragstellung von Fördermitteln mitbringen und Affinität zur Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern haben.

Die Stellenausschreibung zum Download im PDF-Format

Gleichstellung im Kulturbetrieb: Öffentliche Anhörung im Bundestag

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Dez 082015
 

Am 11. November 2015 fand die öffentliche Anhörung im Deutschen Bundestag statt, der Mitschnitt ist nun abruf- und downloadbar in der Mediathek des Deutschen Bundestages

Thema: Grundlagen für Gleichstellung im Kulturbetrieb schaffen, BT-Drs. 18/2881

Sachverständige:

  • Adrienne Goehler
    Freie Publizistin und Kuratorin, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur a. D.
  • Dr. Valeska Henze
    BücherFrauen e.V., 1. Vorsitzende
  • Maria Mohr
    Pro Quote Regie e.V., Mitglied des Vorstandes
  • Gabriele Schulz
    Deutscher Kulturrat e.V., stellvertretende Geschäftsführerin
  • Ursula Theißen
    Frauenkulturbüro NRW e.V., Geschäftsführerin
  • Jutta Troost
    Deutscher Städtetag, Referentin für Gleichstellungsangelegenheiten

Der KuKuRa VG zur Frage: wie die zusätzlichen 2 Millionen € einsetzen?

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Nov 182015
 

Zwei Millionen Euro soll es ab 2016 zusätzlich für die Kulturförderung in Mecklenburg-Vorpommern geben. Mit dieser Ankündigung hat Kultusminister Brodkorb den Ball an die Kulturschaffenden im Lande weitergegeben: Was mit den zwei zusätzlichen Fördermillionen anfangen? Nun sei es an den Kreiskulturräten und dem Landeskulturrat, dies mit den Kulturschaffenden zu diskutieren, und zwar bis Ende November.

Dazu die Stellungnahme des KuKuRA VG:

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald begrüßt die Entscheidung, mehr Geld für Kultur bereit zu stellen, auch die Einladung an die Kunst- und Kulturräte, hierzu Vorschläge zu sammeln und einzureichen. Wir sehen es als einen großen Schritt in Richtung Bürgerbeteiligung.

Unsere öffentliche Debatte zum Thema kann aus organisatorischen Gründen erst am 5. Dezember im Postel Usedom in Wolgast stattfinden.

Daher haben wir per Mail aufgerufen, Vorschläge / Statements zu diesem Thema einzureichen. Die bisher eingetroffenen Schreiben leiten wir hiermit an den Landeskulturrat und an den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur weiter.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald unterstützt den Vorschlag des Ministers, einen Teil der Mittel für den Bereich Allgemeine Pflege der Kultur zur Verfügung zu stellen. Die finanzielle Situation der Kulturträger ist in starkem Maße defizitär und diese Summe könnte in vielen angespannten Haushaltslagen etwas Erleichterung bringen.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald möchte gerne wissen, ob diese zwei Millionen Euro auch in  künftigen Haushalten den Freien Trägern zur Verfügung stehen wird und inwieweit eine Dynamisierung dieser Fördermittel vorgesehen ist.

Auch das vorgeschlagene Investitions- und Innovationsprogramm begrüßen wir.

Dabei ergeben sich Fragen wie:

    • Wo sind die Defizite in der Kulturförderung in Vorpommern-Greifswald sowie in MV am größten? Gibt es Sparten, Bereiche, die bislang zu wenig Förderung erhalten haben? Wir denken dabei an künstlerische Nachwuchsförderung, Literatur und Bildende Kunst, neue innovative Projekte, aber auch an Künstlernachlässe….
    • Wie kann Innovation im Landkreis und im Land am besten gefördert werden?
    • Wie erreicht die Landesförderung auch solche Kunst- und Kulturschaffenden, die noch nicht in Verbänden organisiert sind?
    • Wie kann eine tatsächliche Demokratisierung der Kulturförderung aussehen und wie lässt sie sich organisieren?
    • Was sind die Bedarfe der lokalen, regionalen und landesweiten Kulturszene an der Basis?
    • Wie kann Landesförderung dazu beitragen, Kultur in MV mit landes-, Bundes- oder europaweiter Beteiligung und Ausstrahlung zu ermöglichen?

Diese Fragen kann auch kein Kunst- und Kulturrat sofort beantworten und sie bedürfen einer weitergehenden Analyse.

Dabei ergibt sich doch von selbst die Frage, wo die Kulturpolitik in den nächsten Jahren hinsteuern will, die eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Initiativen einschließt. Das könnte eine Grundlage für einen Kulturentwicklungsplan darstellen, mit dem sich auch die Kunst- und Kulturräte der Landkreise / Regionen auseinandersetzen würden. In diesem Zusammenhang sehen wir regionale Netzwerkkoordinator/innen für die Landkreise für dringend notwendig. Diese könnten bei den regionalen Kunst- und Kulturräten angesiedelt werden.

Darüber hinaus sehen wir in den Regionen die Notwendigkeit, die Kulturarbeit besser zu vernetzen und sichtbar zu machen – durch Vernetzung, Beratung und professionelle Öffentlichkeitsarbeit – diese sollt durch entsprechende Honorarmittel oder bereitgestellte Personalkosten gewährleistet werden.

Da innerhalb der kurzen Zeitspanne bis Mitte Dezember solch eine Analyse nicht möglich ist, schlagen wir folgendes vor:

Die Gelder unter einem eigenen Titel in den aktuellen Doppelhaushalt, etwa in einen Fonds einzustellen, um den Prozessen mehr Zeit geben. Dieser Fonds könnte auch grundsätzlich ähnlich dem Hauptstadtkulturfonds Berlin eingerichtet werden mit der Möglichkeit, zweimal jährlich Förderanträge zu stellen. Das würde uns Zeit und Raum geben, weiter über dieses Thema zu beraten.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald e.V.

Lichterkette statt Leuchttürme!

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Nov 162015
 

Kultur gibt es nicht einfach von selbst, sie muß unterstützt, gestärkt, ermöglicht werden; Tourismus und Wirtschaftsförderung – das reicht nicht für die Entwicklung unseres Landkreises. Bürgerliches ehrenamtliches Engagement ist notwendig, reicht aber oft nicht aus.
Deshalb wirbt der Kunst- und Kulturrat VG um Fördergelder für die Stelle eines Kulturmanagers.

Die Aufgaben einer solchen Stelle sind vielfältig, denn es geht darum,  professionell für die Kunst und Kultur zu werben, Fördergelder einzuwerben, die Kunst- und Kulturschaffenden zu entlasten… der Antrag an die Landesregierung um eine solche Stelle ist gestellt.

Nordkurier vom 13.11.2015Der Nordkurier berichtete am 13.11.2016 über unseren Antrag.
Ein Klick auf das Bild links führt zu einer größeren, lesbaren Version dieses Artikels.

Wir wünschen uns, daß diese Stelle ab April 2016 besetzt werden kann, gesichert und mit langfristiger Perspektive. Kurzfristige Aktivitäten versanden und helfen nicht.

Stiftungstag Mecklenburg-Vorpommern

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Okt 292015
 

Am 7. November 2015 findet im Greifswalder Alfried Krupp-Wissenschaftskolleg der Stiftungstag Mecklenburg-Vorpommern statt. Der Stiftungstag ist das maßgebende Forum in MV, das unabhängig von der Mitgliedschaft im Landesnetz jedes zweite Jahr Institutionen und Individuen zusammenbringt, die sich für die Bereiche Stiften – Fördern – Engagieren interessieren.
Ein ganztägiges Programm bietet Podien und Workshops z.B. zu Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Erfahrung mit Bürgerengagement.
Die Ehrenamtsstiftung MV informiert über Fördermöglichkeiten in MV, Mitarbeiterinnen des Finanzamts geben Rat zu steuerlichen Fragen der Gemeinnützigkeit, die Stiftungsaufsicht gibt Auskunft zu Rechtsfragen, der Landesauschuss der Stiftungen berät zu praktischer Stiftungsarbeit.

Nähere Informationen finden Sie im  Flyer

Anmeldung unter http://www.anstiftung-mv.de/event/4-stiftungstag-2015-mecklenburg-vorpommern/?instance_id=125

Weitere Infos zur Stiftungs-Thematik finden Sie im Stiftungs-Blog von PhiPolisConsult.

Wettbewerb: Klappe gegen Rassismus

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Okt 192015
 
Klappe gegen Rassismus

Klappe gegen Rassismus

Mit der Wettbewerbsausschreibung „Klappe gegen Rassismus“ werden Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren aufgefordert, eigene Ideen für Kurzfilme gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit zu entwickeln und einzureichen.

Bewerbungen können allerdings nur bis zum 1. November 2015 bei der RAA eingereicht werden. Aus allen eingereichten Vorschlägen wählt eine prominent besetzte Jury die zehn besten Filmideen aus. Die Gewinner erhalten professionelle Unterstützung in Form von technischer Ausstattung, medienpädagogischer Begleitung und fachlicher Beratung im Wert von bis zu 4.000 Euro, um ihr Vorhaben bis zum Frühjahr 2016 selbst zu realisieren. Außerdem veröffentlicht die RAA die fertigen Filme auf einer DVD.

Alle Infos zum Wettbewerb finden Sie unter www.klappe-gegen-rassismus.de im Internet.

Flyer können bei  bestellt werden.