Mai 202016
 

Und weil es eben um Stipendien ging, nun eine Info zum Kulturpreis 2016 des Landes MV:

Das Land Mecklenburg-Vorpommern lobt im Jahr 2016 wieder einen Kulturpreis als Haupt- und Förderpreis aus. Die Auszeichnungen werden durch den Ministerpräsidenten verliehen. Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger müssen bis zum 1. Juli 2016 (Poststempel) im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eingehen.

Pressemitteilung zur Auslobung des Kulturpreises 2016

Mai 112016
 
Wie steht es um die Bewilligung der beim Land MV beantragten Kulturförderungen?
Gibt es schon Bewilligungsbescheide?

Dazu haben wir hier im Landkreis VG keine Informationen und deshalb bitten wir alle, die eine Förderung beantragt haben oder von einer Förderung / einem Förderungsbescheid wissen, uns kurz per Mail eine Nachricht zu geben.

Diese Angaben hätten wir gerne von Ihnen:

  • Name des Kulturschaffenden oder der Institution, die die Förderung beim Land MV beantragt hat
  • wurde schon in den Vorjahren gefördert oder wurde zum ersten Mal für das Jahr 2016 beantragt
  • gibt es schon einen Bewilligungsbescheid für 2016?
  • Hat die Bewilligung länger gedauert als in den Vorjahren? Was ist Ihre Erfahrung?

Bitte geben Sie uns kurz per Mail an Bescheid!

Wir versenden diese Frage auch nocheinmal per Newsletter und bei Facebook stehts auch.

Schöne Feiertage!

Mrz 162016
 

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und KulturDas Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur informiert auf seiner Webseite über die Kulturförderung im Jahr 2015.

Insgesamt wurden rund 250 Projekte gefördert und ein Servicecenter Kultur eingerichtet.

Aus der Pressemitteilung des Ministeriums:

Mit der Veröffentlichung der Übersicht wollen wir wie in den Vorjahren transparent machen, welche Kulturträger bzw. Kulturprojekte Fördermittel des Landes erhalten haben. Im vergangenen Jahr waren es 257 Projekte bzw. Träger“, erläuterte Kulturminister Mathias Brodkorb. „Die Kulturförderung ist ein besonders wichtiges Instrument, um Kultur zu bewahren und zu fördern. Die Übersicht zeigt auch, wie vielfältig die Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern ist“, so Brodkorb.

Die Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern hat im vergangenen Jahr Landesmittel in Höhe von ca. 9,5 Mio. Euro erhalten. Diese Mittel waren im Jahr 2015 im Haushalt des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur für Zwecke der allgemeinen Kulturförderung vorgesehen“, erläuterte Kulturminister Brodkorb. „Neben der Förderung für die Projekte und Träger in der Übersicht unterstützt das Land auch die Einzelkünstlerförderung, das Nachwuchskünstlerförderwerk sowie das Thünen-Museum Tellow und die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Brodkorb.

Info: ServiceCenter Kultur
Kulturschaffende in Mecklenburg-Vorpommern können Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln und Hilfe beim Antragsverfahren erhalten.

Hendrik Menzl

Hendrik Menzl, Servicecenter Kultur

Das neue Servicecenter Kultur ist bei der KARO gAG in Rostock angesiedelt und für das ganze Land zuständig. Kulturakteure, Projektträger, Initiativen und Verbände bekommen dort außerdem Auskünfte über Förderprogramme des Bundes und der EU und zu Möglichkeiten der Drittmittelakquise.

Kontakt: Hendrik Menzl, Tel.: 0381 20 354 09 oder E-Mail: .

Mrz 112016
 

Im Dezember hatten wir schon über die geplante Beratungsstelle für Kulturschaffende in Rostock berichtet, damals ging es um die Stellenausschreibung.

Nun ist die Beratungsstelle am Start, wie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mitteilt:

Kulturschaffende in Mecklenburg-Vorpommern können Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln erhalten. Die KARO gAG hat in Rostock eine Beratungsstelle eingerichtet, die für das ganze Land zuständig ist. Vor allem ehrenamtliche Kulturakteure, kleine Kulturträger und kleine Kulturinitiativen werden dort bei der Fördermittelakquise beraten und erhalten wichtige Hinweise über den Ablauf von Antragsverfahren.

Hendrik Menzl hat seine Arbeit als Berater bereits aufgenommen und steht Kulturschaffenden für Gespräche zur Verfügung. Menzl wurde in Rostock geboren, ist Dipl. Medienwirt (FH) und war für die Initiative Musik gGmbH und dem VUT e. V. (Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen) tätig. In den vergangenen Jahren hat er bei der Berliner Künstleragentur Audiolith gearbeitet.

Kontakt:
Servicecenter Kultur
c/o KARO gAG in der FRIEDA 23
Hendrik Menzl
Friedrichstraße 23
18057 Rostock

Tel.: 0381 2035409
E-Mail:

Weiterführende Informationen:  Die Pressemitteilung im Regierungsportal M-V

Dez 192015
 

Aus der Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, MV:

In Mecklenburg-Vorpommern soll es vom kommenden Jahr an eine Beratungsstelle für Kulturschaffende geben. Vor allem ehrenamtliche Kulturakteure, kleine Kulturträger und kleine Kulturinitiativen sollen dort Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln und Hilfe zum Antragsverfahren erhalten. Das Servicebüro wird bei der KARO gAG in der FRIEDA 23 in Rostock angesiedelt, soll jedoch für das ganze Land zuständig sein.

„Viele Kulturschaffende haben den Wunsch nach zusätzlicher Beratung beim Antragsverfahren auf Kulturförderung geäußert. Diese Bitte soll nun erfüllt werden“, sagte Kulturminister Mathias Brodkorb. „Ich freue mich, dass sich die KARO gAG bereiterklärt hat, eine solche Stelle einzurichten. „Die künftige Mitarbeiterin oder der künftige Mitarbeiter soll außerdem Förderprogramme des Bundes und der EU bekannter und auf Möglichkeiten der Drittmittelakquise aufmerksam machen“, erläuterte Brodkorb. Das Land werde die KARO gAG finanziell unterstützen.

Die KARO gAG hat die entsprechende Stelle öffentlich ausgeschrieben. Die Ausschreibung wurde in diesem Monat online veröffentlicht. Interessierte können noch bis Dienstag, 22. Dezember 2015, eine Bewerbung abgeben. Bewerberinnen und Bewerber sollten ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen, Kenntnisse im Bereich der Antragstellung von Fördermitteln mitbringen und Affinität zur Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern haben.

Die Stellenausschreibung zum Download im PDF-Format

Nov 182015
 

Zwei Millionen Euro soll es ab 2016 zusätzlich für die Kulturförderung in Mecklenburg-Vorpommern geben. Mit dieser Ankündigung hat Kultusminister Brodkorb den Ball an die Kulturschaffenden im Lande weitergegeben: Was mit den zwei zusätzlichen Fördermillionen anfangen? Nun sei es an den Kreiskulturräten und dem Landeskulturrat, dies mit den Kulturschaffenden zu diskutieren, und zwar bis Ende November.

Dazu die Stellungnahme des KuKuRA VG:

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald begrüßt die Entscheidung, mehr Geld für Kultur bereit zu stellen, auch die Einladung an die Kunst- und Kulturräte, hierzu Vorschläge zu sammeln und einzureichen. Wir sehen es als einen großen Schritt in Richtung Bürgerbeteiligung.

Unsere öffentliche Debatte zum Thema kann aus organisatorischen Gründen erst am 5. Dezember im Postel Usedom in Wolgast stattfinden.

Daher haben wir per Mail aufgerufen, Vorschläge / Statements zu diesem Thema einzureichen. Die bisher eingetroffenen Schreiben leiten wir hiermit an den Landeskulturrat und an den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur weiter.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald unterstützt den Vorschlag des Ministers, einen Teil der Mittel für den Bereich Allgemeine Pflege der Kultur zur Verfügung zu stellen. Die finanzielle Situation der Kulturträger ist in starkem Maße defizitär und diese Summe könnte in vielen angespannten Haushaltslagen etwas Erleichterung bringen.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald möchte gerne wissen, ob diese zwei Millionen Euro auch in  künftigen Haushalten den Freien Trägern zur Verfügung stehen wird und inwieweit eine Dynamisierung dieser Fördermittel vorgesehen ist.

Auch das vorgeschlagene Investitions- und Innovationsprogramm begrüßen wir.

Dabei ergeben sich Fragen wie:

    • Wo sind die Defizite in der Kulturförderung in Vorpommern-Greifswald sowie in MV am größten? Gibt es Sparten, Bereiche, die bislang zu wenig Förderung erhalten haben? Wir denken dabei an künstlerische Nachwuchsförderung, Literatur und Bildende Kunst, neue innovative Projekte, aber auch an Künstlernachlässe….
    • Wie kann Innovation im Landkreis und im Land am besten gefördert werden?
    • Wie erreicht die Landesförderung auch solche Kunst- und Kulturschaffenden, die noch nicht in Verbänden organisiert sind?
    • Wie kann eine tatsächliche Demokratisierung der Kulturförderung aussehen und wie lässt sie sich organisieren?
    • Was sind die Bedarfe der lokalen, regionalen und landesweiten Kulturszene an der Basis?
    • Wie kann Landesförderung dazu beitragen, Kultur in MV mit landes-, Bundes- oder europaweiter Beteiligung und Ausstrahlung zu ermöglichen?

Diese Fragen kann auch kein Kunst- und Kulturrat sofort beantworten und sie bedürfen einer weitergehenden Analyse.

Dabei ergibt sich doch von selbst die Frage, wo die Kulturpolitik in den nächsten Jahren hinsteuern will, die eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Initiativen einschließt. Das könnte eine Grundlage für einen Kulturentwicklungsplan darstellen, mit dem sich auch die Kunst- und Kulturräte der Landkreise / Regionen auseinandersetzen würden. In diesem Zusammenhang sehen wir regionale Netzwerkkoordinator/innen für die Landkreise für dringend notwendig. Diese könnten bei den regionalen Kunst- und Kulturräten angesiedelt werden.

Darüber hinaus sehen wir in den Regionen die Notwendigkeit, die Kulturarbeit besser zu vernetzen und sichtbar zu machen – durch Vernetzung, Beratung und professionelle Öffentlichkeitsarbeit – diese sollt durch entsprechende Honorarmittel oder bereitgestellte Personalkosten gewährleistet werden.

Da innerhalb der kurzen Zeitspanne bis Mitte Dezember solch eine Analyse nicht möglich ist, schlagen wir folgendes vor:

Die Gelder unter einem eigenen Titel in den aktuellen Doppelhaushalt, etwa in einen Fonds einzustellen, um den Prozessen mehr Zeit geben. Dieser Fonds könnte auch grundsätzlich ähnlich dem Hauptstadtkulturfonds Berlin eingerichtet werden mit der Möglichkeit, zweimal jährlich Förderanträge zu stellen. Das würde uns Zeit und Raum geben, weiter über dieses Thema zu beraten.

Der Kunst- und Kulturrat Vorpommern-Greifswald e.V.

Mai 072014
 

Am 23. April 2014 fand die Landeskulturkonferenz 2014 im Plenarsaal des Schweriner Schlosses statt.

Die Landeskulturkonferenz 2014 wurde organisiert vom Landeskulturrat, vom Kreativsaison e. V. und der Koordinierungsstelle des Netzwerkes Kulturelle Kinder- und Jugendbildung MV unter Trägerschaft des Landesverbandes für populäre Musik und Kreativwirtschaft MV – PopKW.

Themenschwerpunkte waren:

  1. Die neue Förderrichtlinie und ihr Drei-Säulen-Modell, Vorschläge und Vorgaben, damit die Kommunikation zwischen der Kulturszene, den Gemeinden, den Landkreisen und dem Land in gemeinsamer Verantwortung stattfinden kann und zu einer neuen Form des Austausches führt.
  2. Welche Aufgabe und Funktion werden die regionalen Kunst- und Kulturräte als Selbstvertretungsorgane und Plattform des fachlichen Austausches in Zukunft haben und welche Rolle werden sie bei der Kommunikation zwischen den Ebenen spielen können.

Benno Plassmann, Vorstandsmitglied des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald, äußerte sich zum Thema Die Kunst- und Kulturräte als eine Antwort auf Neustrukturierung von
Kulturförderung und Kulturpolitik in M-V.  Er stellt darin  die zentralen Forderungen des Kunst- und Kulturrates VG,w ie sie z.B. auf der Kreiskulturkonferenz erarbeitet wurden,  vor wie auch die Wahlprüfsteine für die kommende Kommunalwahl in MV:

  • Zur dauerhaften Sicherstellung der Kreis-Kultur-Gelder soll eine Verwaltungsvereinbarung vergleichbar mit der des Kreissportbunds geschlossen werden.
  • Die Kreiskulturförderung soll mit der Fachkompetenz einer gemeinsam bestellten Jury ausgegeben werden.
  • Kulturpolitische Leitlinien sollen erarbeitet werden, als Grundlage von Förderentscheidungen und weiteren Entwicklungen.
  • In einem weiteren Schritt soll ein partizipativer Prozess zur Erarbeitung eines Kulturentwicklungsplan für den Kreis auf den Weg gebracht werden.
  • Die Schulen sollen für Initiativen kultureller Bildung von Einzelkünstler*innen und Vereinen geöffnet werden.
  • Für alle Bau-Aufträge im Kreis sollen 3% (gemäß Land) der Gesamtsumme für Kunst am Bau ausgegeben werden.
Download des Beitrages im PDF-Format Beitrag zur Landeskulturkonferenz 2014

Feb 152014
 

Der Entwurf der neuen Kulturförderrichtlinie des Kultusministers MV ist in der Anhörungsphase. Bis Mittwoch, den 5. März 2014 haben Landkreise und Kommunen, kreisfreie Städte, die kommunalen Spitzenverbände, die kulturellen Landesverbände und der Landeskulturrat Gelegenheit, ihre schriftlichen Stellungnahmen abzugeben.

Die neue Kulturförderrichtlinie soll zum 1. August 2014 veröffentlicht werden und zum 1. Januar 2015 in Kraft treten.
Der Minister lädt alle Interessierten ein, sich an der weiteren Diskussion über die Kulturförderung des Landes zu beteiligen.
Bei der Landeskulturkonferenz am 23. April 2014 soll das Thema im Mittelpunkt stehen.

Informationen zum Entwurf: Auf der Seite des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Pressemitteilung des Ministeriums als PDF zum Download: http://service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=111743 pdf

Der Entwurf als PDF-Datei zum Download: http://service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=111744 pdf

 

 

Okt 242013
 
Mit dem Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern  wird 2013 die Initiative „Die Kunst von Kunst zu leben“ ausgezeichnet. Dieses Projekt wurde vom Frauenbildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern mit dem Ziel ins Leben gerufen, Künstlerinnen und Künstler dabei zu unterstützen, künftig besser von ihrer Kunst leben zu können.

Frauenbildungsnetz Mecklenburg-Vorpommern

Ministerpräsident Erwin Sellering wird die Preisträger am 18. November auf einer Festveranstaltung in Schwerin auszeichnen. „Beide Preisträger haben sich um das kulturelle Leben in Mecklenburg-Vorpommern sehr  verdient gemacht. Das verdient höchste Anerkennung und tiefen Respekt“, erklärte der Ministerpräsident heute in Schwerin.

Wir gratulieren!