Nov 062018
 

Wir haben wieder einige Informationen zusammengestellt:

Marktplatz Kultur und Schule in MV

Zum 4. Mal in Folge findet unter Schirmherrschaft der Ministerin für Bildung, Kultur und Forschung Birgit Hesse der Marktplatz Kultur und Schule in M-V statt.
Vom 26. – 29.11.2018 wird das Begegnungsformat zwischen Lehrern und Kulturschaffenden an 4 Orten des Landes ausgerichtet, entstandene Projektideen können mit Preisgeldern zwischen 1000 bis 2000 € prämiert werden.

26.11.2018 – Landratsamt Parchim // 27.11.2018 Kulturhaus Teterow // 28.11.2018 Kunsthaus Neustrelitz // 29.11.2018 – Bibelzentrum Barth

Eingebettet in die Aktionswoche Kulturelle Bildung werden zu den jeweiligen Terminen weitere Informations- und Beratunsangebote umgesetzt, so zum neuen Online-Kultur-Atlas der Fachstelle Kulturelle Bildung und zum Bundesförderprogramm Kultur macht stark.

Der Marktplatz für Kultur und Schule in M-V wird vom IQMV alsWeiterbildung für Lehrer anerkannt, Fahrkosten können erstattet werden. Die Anmeldung erfolgt via Mail:

(marktplatz@kubi-mv.de) oder per Anmeldeformular direkt unter  https://kubi-mv.de/marktplatz-kultur-schule/

Detaillierte Angaben können Sie mit diesem Link downloaden:  Download

 


TRAFO 2

Am 29. November 2018 findet der 2. Workshop des Programms TRAFO 2 statt. Weitere Informationen zu Ort, Zeit und Inhalt folgen baldmöglich.


Caspar-David-Friedrich-Preis 2019

Dem Vermächtnis Caspar David Friedrichs verpflichtet, vergiebt die Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft seit 2001 alljährlich den Caspar-David-Friedrich-Preis.
In Erinnerung an die ehemaligen Lebensorte und Wirkungsstätten des Malers wird er an den Kunsthochschulen in Dresden und Kopenhagen sowie am Caspar-David-Friedrich-Institut in Greifswald ausgeschrieben. Vergeben wird er für künstlerische Arbeiten, die sich mit aktuellen Fragestellungen zum Verhältnis von Mensch, Natur und Kunst auseinandersetzen und in einem geistigen Bezug zum Werk Caspar David Friedrichs stehen.

Der Caspar-David-Friedrich-Preis ist mit 2.500 Euro Preisgeld und der Herausgabe einer Postkartenserie dotiert. Die Preisträger und Preisträgerinnen erhalten zusätzlich die Gelegenheit, sich in einer Ausstellung in der Caspar-David-Friedrich-Galerie des Caspar-David-Friedrich-Zentrums zu präsentieren.

Bewerbungsschluss für den Caspar-David-Friedrich-Preis 2019 ist am 30. November 2018. Die Ausschreibung finden Sie auf der Internetseite des Caspar-David-Friedrich-Zentrums.


Creative Europe – Förderung für Kooperationsprojekte

Seit dem 16. Oktober 2018 sind die neuen Ausschreibungsunterlagen für Kleine und Große Kooperationsprojekte mit Einreichfrist am 11.12.2018 verfügbar.
Insgesamt stehen für diese Ausschreibung 44.659.800 Euro zur Verfügung, von denen 17.8 mio. Euro (±40% Prozent) für Kleine Kooperationsprojekte bestimmt sind.

Europäische Kooperationsprojekte sollen dazu beitragen, die europäische Kultur- und Kreativbranche international handlungsfähig zu machen, die internationale Mobilität von Akteuren aus dem Sektor zu fördern, die grenzüberschreitende Verbreitung kultureller Werke zu unterstützen, neue Publikumsschichten anzusprechen und neue Geschäftsmodelle sowie die Nutzung digitaler Technologien zur erproben.

Als neue Projektprioritäten hinzugekommen sind:

1. Steigerung des interkulturellen Dialogs, Verbreitung der Werte und des gemeinsamen Verständnisses der Europäischen Union sowie Respekt für andere Kulturen, um so zur sozialen Integration von Migrant*innen und Geflüchteten beizutragen.

2. Im Nachgang des Europäischen Jahrs des Kulturellen Erbes: Steigerung des Bewusstseins einer gemeinsamen Geschichte und gemeinsamer Werte, um so ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu einem gemeinsamen europäischen Raum zu bekräftigen.

Etwa 25% des Betrags, der für die Kleinen Kooperationsprojekte insgesamt zur Verfügung steht, ist bei zufriedenstellender Qualität für Projekte vorbehalten, die sich mit der zweiten neuen Priorität (soziale Integration von Migrant*innen und Geflüchteten) beschäftigen.

Bei den Kleinen Kooperationsprojekten ist eine Zusammenarbeit von Partnerorganisationen aus mindestens drei Teilnehmerländern und bei den Großen Kooperationsprojekten aus mindestens sechs Ländern erforderlich. Die Zuschüsse bei Kleinen Kooperationsprojekten können maximal 200.000 Euro (maximal 60% der förderfähigen Kosten) und bei Großen Kooperationsprojekten bis zu 2 Mio. Euro (maximal 50% der förderfähigen Kosten) betragen. Die maximale Projektlaufzeit beträgt für beide Förderbereiche 48 Monate. Frühest möglicher Projektstart für bewilligte Projekte ist der 1. September 2019, spätest möglicher Projektstart ist der 15. Dezember 2019 (gilt für beide Kategorien).

Natürliche Personen können keine Anträge einreichen.


Und diese Informationen dürfen auch nicht fehlen:

  • Fördermöglichen der Universitäts- und Hansestadt Greifswald für den Bereich Kultur finden Sie hier: https://www.greifswald.de/de/freizeit-kultur/kultur/kulturfoerderung
  • Unterstützung bei Anträgen auf Kulturförderung
    Kulturschaffende in Mecklenburg-Vorpommern können Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln und Hilfe beim Antragsverfahren erhalten. Das neue Servicecenter Kultur ist bei der KARO gAG in Rostock angesiedelt und für das ganze Land zuständig. Kulturakteure, Projektträger, Initiativen und Verbände bekommen dort außerdem Auskünfte über Förderprogramme des Bundes und der EU und zu Möglichkeiten der Drittmittelakquise.
    Kontakt: Hendrik Menzl, Tel.: 0381 20 354 09 oder E-Mail: info@servicecenter-kultur.de.
Mai 152018
 

Datenschutz ist immer eine gute Sache, aber wenn EU-Bürokraten jahrelang an einer EU-weiten Verordnung feilen, dann kann man davon ausgehen, daß wieder ein überforderndes Vorgabengestrüpp entsteht und daß eigentlich niemand so wirklich sicher weiß was denn nun gefordert ist und umgesetzt werden  muss. Ist ja auch alles so übersichtlich und verständlich.

Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V.

Auf der Seite des Kunst- und Kulturrates VG e.V. haben wir noch rechtzeitig die notwendigen Informationen eingebunden, die eventuell geforderten Checkboxen bei Formularen eingefügt, Datensammelei per Web-Anwendung PIWIK beendet und  in den Newslettern weisen wir immer schon darauf hin daß es jedem Abonnenten freisteht, den Newsletter abzumelden.

Das sollte genügen.

Da dies aber alles sehr trockene Materie ist und Singen immer schon die Stimmung gehoben hat, hier noch ein Lied für den Digitalkommissar der EU, Günther Oettinger:

Sie müssen dieses Video selbstverständlich nicht anschauen, Sie können jederzeit auf den Stop-Button klicken…

Apr 172018
 

Ja, hier auf der Webseite haben wir in der letzten Zeit nichts veröffentlicht.

Was können wir veröffentlichen?

  • Projekt-Aufrufe?  Davon erreichen uns viele. Es geht aber nicht um Projekte, jedenfalls nicht langfristig.
  • Strukturpolitik? Es fehlen die Strukturen. Projekte stopfen kurzfristig Löcher, die wegen fehlender Strukturen ….

Wir haben in der letzten Zeit aber nicht nichts getan.

  • Der KuKuRa VG stellt ein Mitglied im Landeskulturrat des Landes MV. Wir nehmen an den Sitzungen teil. Frau Ministerin jedoch nicht.
    Die Kultusministerin, Frau Hesse, kümmert sich nicht um Kultur, dafür ist jetzt der Staatssekretär Schröder zuständig.
  • Der Vorsitzende des Landeskulturrates, Herr Körner, führte Gespräche mit Vertretern der Kreise und der jeweiligen Kreiskulturräte.
    Auch mit den Vertretern des Kreises Vorpommern-Greifswald und dem Kreiskulturrat VG.
    Dabei wurde uns erklärt, daß der Kreis VG keinerlei Interesse an dem Kreiskulturrat, an einer Unterstützung des Kreiskulturrates, an einer Zusammenarbeit mit dem Kreiskulturrat hat.
  • Vertreter der Kreiskulturräte trafen sich in Rostock zu einem Austausch und Brainstorming. Um ein Stimmungsbild zu gewinnen.
    Das Stimmungsbild ist eindeutig: die Einbindung / Akzeptanz / Unterstützung der Kreiskulturräte schwindet von West nach Ost, von Mecklenburg nach Vorpommern: Ludwigslust/Parchim arbeitet mit dem dortigen Kreiskulturrat zusammen, Vorpommern-Greifswald verweigert sich und lehnt ab.
  • Die Kreiskulturräte haben einen Brief an die Kultusministerin geschrieben und um ein Treffen gebeten.
    Frau Ministerin hat keine Zeit, schlägt ein Treffen mit dem Staatsskretär vor.

Das alles ist äußerst frustrierend. Und die Uhr tickt. Wenn sich in 2018 nichts ändert, wird der Vorstand des KuKuRa VG zurücktreten. Wir hatten (uns) ja noch ein Jahr gegeben..

Jan 142018
 

Warum dieser Beitrag solcherart betitelt ist?

Nun, der Kunst- und Kulturrat VG hat ja noch vor Jahresende 2017 einen neuen, verkleinerten  Vorstand gewählt,  und den auch nur für ein Jahr.

Der Grund? Der neue Vorstand ist für ein Jahr gewählt, für ein Jahr in dem sich entscheiden wird ob Politik und Verwaltung die Voraussetzungen für eine gesicherte Arbeit des KukuRa VG schaffen werden.

Wenn es nicht gelingt, dem Kukura VG (und den anderen KuKuRas in MV) neben der Anerkennung, die nichts kostet, auch Unterstützung zu geben und ihn in die Strukturen im Land und Kreis vollwertig einzubinden, dann werden wir den KuKuRa VG auflösen. 
Das Land MV hat deutlich gemacht, daß keinerlei Förderung für die Kunst- und Kulturräte zu erwarten sei, verweist immer nur aufs Ehrenamt und die dafür mögliche Tröpfchenförderung, wie das eben so ist wenn sich der Staat aus der Fläche zurückzieht. (Ich zitiere hier eine Floskel aus der so gerne geführten und taten- und ergebnislosen Diskussion um den sog. ethnographischen Wandel….)

Der Kreis VG? Da sind wir gespannt, ist doch für Ende Januar eine gemeinsame Besprechung mit dem Vorstand des KukuRa VG, dem Vorsitzenden des Landeskulturrats, Dr. Körner, und dem Kreis VG terminiert.

Alles sehr sehr zäh und ärgerlich, ärgerlich ist auch daß der Eintrag des damaligen neuen Vereinsvorstandes, eingereicht im Januar 2016, beim Registergericht immer noch nicht erfolgt ist, man hat dort nach rund 20 Monaten (!)  einen Formfehler bemerkt. Die Gerichtsreform – auch hier versagen Strukturen und lassen die Bürger ratlos und verärgert zurück. 

So. So steht es. Deshalb ist dieser Beitrag mit „2018 – Anfang oder Ende“ betitelt.

Zum Anfang wünsche ich Ihnen ein inhaltsreiches, forderndes und zufrieden(er)stellendes Jahr!
Was das Ende bringt, werden wir sehen.

Cornelie Müller-Gödecke
im Vorstand des KuKuRa VG


Nun aber noch einige Informationen, die uns in letzter Zeit erreicht haben und die wir gerne weitergeben:

  • Ab dem 1.1.2018 gelten die neuen Kultur-Förderrichtlinien des Landes MV, Sie können diese als PDF-Dokument herunterladen  hier als PDF-Dokument herunterladen
  • Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes
    Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

  • Ausstellungsförderung – IfA (Institut für Auslandsbeziehungen)

    Das ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) fördert im Ausland stattfindende Ausstellungen zeitgenössischer deutscher oder in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler, die seit mindestens 5 Jahren in Deutschland leben. 

    Geleistet werden können finanzielle Beiträge zu Transportkosten; Reise- und Aufenthaltskosten der Künstlerinnen und Künstler; Mietkosten für technische Geräte, die für die Ausstellungspräsentation benötigt werden.

Noch mehr Informationen und Links finden Sie im Kalender des Service-Center Kultur, der einen Überblick über Fristen und Termine der Förderprogrammen sowie Veranstaltungen zum Thema Kulturförderung in Mecklenburg-Vorpommern bietet.


Und noch ein wichtiger Hinweis: auch für den Datenschutz gelten ab  2018 neue Gesetze und Richtlinien, die auch für Vereine relevant sind.

Deshalb bietet die Ehrenamtsstiftung Workshops zu diesem Thema an:

SEMINAR | NEUERUNGEN IM DATENSCHUTZ – IST IHR VEREIN BEREIT? DATENSCHUTZ? KEIN THEMA? SOLLTE ES ABER.
Bislang führte der Datenschutz vielerorts ein Schattendasein.
Kontrollen gab es so gut wie keine und die Bußgelder bei entdeckten Verstößen waren eher gering.
Beides wird sich nun ändern.

DIE EUROPÄISCHE DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG (DSGVO) gilt ab dem 25. Mai 2018 in allen EU-Mitgliedsstaaten und löst damit die nationalen Datenschutzgesetze weitgehend ab.

Die erforderlichen Änderungen sollen innerhalb der kommenden sechs Monate umgesetzt werden.

WAS BEDEUTET DAS FÜR IHREN VEREIN?

Prozesse, die personenbezogene Daten betreffen (Mitglieder, Veranstaltungsteilnehmer, Spender, Förderer, Dienstleister, Mitarbeiter, etc.) müssen insgesamt dokumentiert, geprüft und einer Risikobewertung unterzogen werden.
Künftig müssen Sie jederzeit in der Lage sein nachzuweisen, dass Ihr Verein datenschutzkonform agiert.
In Kooperation mit ECOVIS Grieger Mallison Rechtsanwälte PartG mbB möchten wir Sie über die auf Sie zukommenden Neuerungen und Anpassungen informieren.

TERMINE:

  • 23.01.2018, 18:00 – 19:30 | STRALSUND, Landratsamt Raum 126/127, Carl-Heydemann-Ring 67
  • 05.02.2018, 18:00 – 19:30 | SCHWERIN, Akademie für Politik, Wirtschaft und Kultur in MV e.V., Mecklenburgstraße 59
  • 06.02.2018, 18:00 – 19:30 | TORGELOW, Mehrgenerationenhaus Torgelow, Blumenthaler Straße 18
  • 20.02.2018, 18:00 – 19:30 | GÜSTROW, Landkreis Rostock, Ratssaal, Am Wall 3-5
  • 21.02.2018, 18:00 – 19:30 | NEUBRANDENBURG, Regionalmuseum Neubrandenburg Franziskanerkloster, Stargarder Straße 2

ANMELDUNG ONLINE: www.ehrenamtsstiftung-mv.de/weiterbildung-austausch/angebote/

 

Okt 252017
 

Am 24.10. fand die Mitgliederversammlung des KuKuRa VG statt, und wir standen vor der Alternative: Neuwahl des Vorstands oder…?

Wir haben einen neuen, verkleinerten Vorstand gewählt und die Gewählten haben die Wahl und die Ämter angenommen.

Der neue Vorstand ist für ein Jahr gewählt, für ein Jahr in dem sich entscheiden wird ob Politik und Verwaltung die Voraussetzungen für eine gesicherte Arbeit des KukuRa VG schaffen werden.

Erste Vorsitzende: Kati Mattutat

Zweiter Vorsitzender und Schatzmeister: Hans-Henning Bär

Zweite Vorsitzende: Connie Müller-Gödecke

Kati MattutatHans-Henning BärConnie Müller-Gödecke

Mehr Informationen zur Neuwahl und zum Programm für das nächste Jahr demnächst.

Sep 222017
 

Wir laden ein zur Mitgliederversammlung 2017 des Kunst- und Kulturrates Vorpommern-Greifswald e.V.am Dienstag, den 24.10. 2017, 17:00 Uhr im Postel Usedom, Breite Straße 26. 17438 Wolgast

Wie Sie wissen, ist der Vorstand des KuKuRa VG im Juni 2017 geschlossen zurückgetreten und seitdem noch kommissarisch im Amt.

Wie es weitergehen wird, das wird auf dieser Mitgliederversammlung diskutiert und entschieden werden.

Das Einladungsschreiben sowie die Tagesordnung für den 24.10.2017 im PDF-Format zum Download: download

Das Protokoll der Mitgliedsversammlung 2016 vom 9.12.2016 im PDF-Format zum Download: download

Und eine Bitte: Bitte überweisen Sie die allfälligen Mitglieds-Beiträge (Einzelmitgliedschaft= 20,00 € / anno + Organisationen = 50,00€ / anno) für 2017 auf unser Konto:

Konto-Informationen
Kunst- und Kulturrat VG e.V.
Sparkasse Vorpommern
BLZ 150 505 000
IBAN DE32 150 505 000 102 036 225
BIC NOLA DE21 GRW

Die Anfahrtskizze zum Postel in Wolgast:

Jun 152017
 

Hiermit gibt der amtierende Vorstand bekannt:

Wir treten als Vorstand mit sofortiger Wirkung geschlossen zurück.
OSUK – Ohne Sang und Klang

Als erstes in MV gegründetes Gremium dieser Art – im Mai 2013 gegründet – ist es uns im Flächenland nicht weiter möglich zusätzlich zu unserem anderweitigen Engagement ehrenamtlich für den Kunst- und Kulturrat tätig zu sein.
Vielfache Bemühungen die Struktur professionell und finanziell abzusichern – SEM beantragt und bewilligt -, sind an den nicht bewilligten Drittmitteln (Land) gescheitert.
Zudem ist der Vorstand seit Dezember 2015 (letzte Wahl) noch immer nicht im Vereinsregister eingetragen (Gerichtsreform).

Wir sehen keinen politischen Willen, um unsere Arbeit zu unterstützen.

Weitere Bemühungen sind nicht mehr leistbar.

Der KUKURA VG hat mit seiner Gründungs-Innovation 2013, einen Lückenschluss  als Antwort auf die Strukturveränderung durch die Kreisgebietsreform der Landespolitik vollzogen.
Die Idee wurde von anderen Landkreisen aufgegriffen, hat sich inzwischen etabliert und wird fortgesetzt. Somit hat der KUKURA VG eines seiner Ziele erfüllt.

Der Vorstand wird bis zur nächsten Mitgliederversammlung am Di. 24. Oktober 2017 um 17 Uhr im Postel/Wolgast kommissarisch weiterarbeiten.

Hier müssen die Mitglieder über die weitere Zukunft entscheiden.

Greifswald, 13. Juni 2017
18:51

Ute Gallmeister, Connie Müller-Gödecke, Kati Mattutat, Imke Freiberg, Anke Holstein, Hans-Henning Bär, Bartel Meyer, Martin Schröter, Heinz-Erich Gödecke

Mrz 162017
 

Am 15. März konstituierte sich der Landeskulturrat MV in Schwerin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

In der letzten Legislaturperiode wurden die Kreiskulturräte als Gast zu den Sitzungen des Landeskulturrates eingeladen, nun sind die acht Kreiskulturräte  in den Landeskulturrat berufen worden.

Das ist ein großer Erfolg für unsere Arbeit!

Delegierte des Kreis- und Kulturrats VG ist Connie Müller-Gödecke.

Frau Ministerin Hesse hat die Stärkung der Position der Kreiskulturräte besonders hervorgehoben:

Ich freue mich über die Bereitschaft der einzelnen Mitglieder, ihren Sachverstand und ihre Erfahrungen in die kulturpolitische Debatte einzubringen“, sagte Kulturministerin Birgit Hesse. „Mit der Neuberufung des Landeskulturrates stärken wir die Position der Kreiskulturräte. Ihre Arbeit nehme ich als große Bereicherung wahr. Die Kreiskulturräte haben daher jeweils einen Sitz im Landeskulturrat erhalten. Ich verspreche mir davon, dass wir den gedanklichen Austausch zwischen der Landesregierung und der kommunalen Ebene intensiver gestalten können“, sagte Hesse.

Die Handhabung der Kulturförderung ist als Thema für den Landeskulturrat gesetzt und eine Verbesserung der bisherigen Praxis ist erklärtes Ziel aller Mitglieder des Landeskulturrates wie auch des Ministeriums.

„Ich habe im vergangenen Jahr angekündigt, mich für ein einfacheres Antragsverfahren bei der Kulturförderung einzusetzen. Viele ehrenamtlich tätigen Kulturschaffenden empfinden die bisherigen Regelungen als zu kompliziert. Ich habe seitdem viele Gespräche geführt. Es gibt erste Ideen zur Vereinfachung, die wir weiter prüfen müssen. Allerdings wird es auch in Zukunft nicht ohne einen gewissen Aufwand möglich sein, eine Förderung zu erhalten. Darüber hinaus begrüße ich die Idee, eine Landeskulturkonferenz zu organisieren, die sich mit der Frage beschäftigt, ob Kultur planbar ist. Dabei soll das Kulturangebot im ländlichen Raum breiten Raum einnehmen“, so die Ministerin.

Die Pressemitteilung des Ministeriums zur Berufung des Landeskulturrates ist online gegangen, kann aber auch auf unserer Seite hier heruntergeladen werden: Pressemitteilung zur Berufung des Neuen Landeskulturates